Mz!k^
»ntlich!
/ Mtz
«kltz
'kch»^!
k
IM>!27
hik.^U
«M
!>i;«i!s
MP,?2-
e^Gc:
KkÄö!
chttiriü!
U,W
k§k»! ^
^iW'
iAd«/''
^ stillt I?
XIV Buch IV Capitel. 37Z
könnte er doch nicht geschehen lassen, daß sie verdorbene Güter verkauften. Van 1667Hoorn ließ sich hierauf vernehmen, daß er den Ta lau ya nicht langer aufhalten Mon tan»« ,dürfte, und daher bäthe, daß man ihn beurlauben möchte. Der Feldherr ver-' ^ ^
setzte: es wäre ihm lieb, daß er solche höfliche Ausdrücke von ihm hörte H.Solchergestalt schieden sie von einander.
Der Gesandte war entschlossen, immer mehr Höflichkeit zu zeigen, und ihm und dem Höflichesneuen Aon bon schöne Geschenke zu überschicken. Inzwischen forschte knoble den chi- Bezeugendesnesischen Factor aus, und erkundigte sich, ob man nicht etwas Seide für Geld, oder Kauf- van Hsvrn.mannswaaren, erhandeln könnte? Allein, der Factor stellte ihm die Schwierigkeiten beyder Sache vor; und daher wurde hierinnen kein Versuch mehr gethan. Den 6ten giengvan Hoorn, nebst dem Vornehmsten von seinem Gefolge, ab, um den Aon bon zu be-suchen. Dieser fragte ihn, nach vorhergegangenen Höflichkeitsbezeigungen, wenn er gewilletwäre, abzureisen? Der Gesandte antwortete: wenn es ihm, und dem Feldherrn, gefiele.
Er fügte hinzu, daß er niemals daran gezweifelt hätte, daß sie ihre Güter von dem letztenJahre in Freyheit würden verkaufen dürfen, und daß es ihnen frey stehen würde, ihrGeld, nach Gefallen, für chinesische Waaren anzulegen. Seit dem er aber vernommenhätte, daß man ihnen dieses nicht erlauben könnte: so wünschte er, so bald, als möglich,abzureisen <?).
Den 8ten liefen schöne Geschenke, von dem Unterkönkge, für den Herrn Macrzuiker, Hochmuthden Gesandten, und den Factor Harthouwer, ein. Sie bestunden in Brocade, und ande- des Feld-rem seidenen Zeuge, Porcellan und Thee. Alles dieses wurde mit sehr höflichen Ausdrücken Herrn,begleitet. Van «öoorn hatte dem Feldherrn ein Verzeichniß von denen Geschenken über-schicket, die man für ihn bestimmet hatte. Allein, der Böthe konnte kein Gehör bey ihmerlangen; und der Dollinetscher brachte nur die Antwort zurück, daß er keine Geschenke an-nehmen möchte. Inzwischen liefen drey Schiffe zu Ten hay ein, die den Gesandten wie-derum zurück bringen sollten. Hierauf schrieb er, wegen seiner Abfertigung, einige Heilenan den Feldherrn, und bath um Erlaubniß, die Güter, vor seiner Abreise, zu verkaufen.
Allein, der Ta lau ya wollte weder den Ueberbringer vor sich lassen, noch den Brief anneh-men. Den izten stellte sich indessen der Tou sr, Lyu lau ya, ein, und meldete ihm, daßder Feldherr und der Aon bon gesonnen waren, alle Kaufmannsgüter an sich zu handeln,und daher ein Verzeichniß davon, nebst dem genauesten Preise, verlangten. Dieses wurdeihm darauf zugestellet.
Zween Tage hernach kam ein Bedienter von diesem Befehlshaber, und brachte eine Skreitigkei-fchriftliche Verordnung von dem Feldherrn, daß die Niederlage, wegen der verbothenen "n mir demGüter, welche der Gesandte mitgebracht hätte, durchsuchet werden sollte. Van Hoorn ffließ hierauf um die Bezahlung der siebenhundert Tael Ansuchung thun, welche er der Gesell-schaft schuldig wäre. Der To usi ertheilte eine ganz gelinde Antwort, und versprach, dennächsten Morgen die Schuld abzutragen. Ob er dieses gethan habe, oder nicht, findetman nicht in dem Tagebuche. Den i?ten aber kam er mit einem Verzeichnisse von den
Aaa z übrigen
Pmdten gor recht, weil sich dieser durch so tiefe Monranus in Pgilbys China aus der Z4;
Ehrenbezeugungen so weit unter seinen Stand er- und folgenden Seite.
niedrigte.