Band 
Fünfter Band.
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427
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XlV Buch VIII Capitel. 4-7

(§oa und die nördlichen Theile, welches fast so viel als nichts ist, ausgenommen, ha» 1669ben die Portugiesen nicht ein Fuß Land in ganz Indien, sondern sind überall den Heiden, Mu- Navarette.hammedanern und Ketzern Unterthan, und bey selbigen verachtet, verdammt und verschmäht. ' " '

Um die Zeit da der portugiesische Gesandte nach Peking abreiste, langten zwey hol- DenHollän-ländische Schiffe zu Aanton an. Sobald bey Hofe davon Nachricht einlief, ward sogleich der» wirdgemessener Befehl ertheilt, sie gerades Weges zurück zu schicken, ohne daß sie etwas kauften dieHandlimgoder verkauften. Aller Handel mit Fremden war völlig verbothen. Der Hauptmann, dessen " seschlagen.Name Constantin LTk-ble war, besuchte die Missionarien, und wollte das folgende Jahrnach Europa zurückkehren; aber ich hörte nachgehends zu Musulaparan, saget dergute fromme Mönch, daß ex gestorben und nach der Hölle §) gereist wäre /).

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» 68 ?Du -Halve.

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China.

Das VIII Lapitel.

Fünf französischer Jesuiten Reisen von Ring po fu

nach Peking. Im Jahre 1687.

Einleitung.

Du Halbes China. Der Jesuiten Nachrichten sind halt, in so fern er China betrifft. Karten, Grund«obenhin abgefaßt. Ihre Karten sind gut. In- risse und Kupfer. Le Comtes Nachrichten.

Reisen sind aus du Halbes Beschreibung des Raistrthums China, deröstlichen Tartarey, Aorea und Tibet ausgezogen. Das Werk kam zu Paris imJahre 17z; in vier großen Foliobänden, mit einer Menge Kupferstiche und allge-meinen und besondern Karten von diesen Landern geziert heraus. Man hat auch eine Aus-gabe in Holland in vier O.ua?kbanden, und eine zu London i?z8 gedruckte Uebersetzung inzween Foliobanden. Der ganze erste Band, von 678 Seiten, und mehr als die Hälftedes zweyten, von z88 Seiten gehöret zu China. Es ist meistens eine Sammlung vonSchriften von verschiedenem Inhalte, die von den Jesuiten, welche sich in diesem Reicheaufhielten «), an ihre Ordenöglicder in Frankreich sind geschickt, und vom du Halde zu-sammengebracht worden, welche aus der Jesuiten und anderer, zuvor schon bekannt gemachtenNachrichten, dasjenige, was ihm gut zu seyn schien, beygefügt hat.

Obwohl diese Aufsätze gewiß sehr merkwürdige Dinge enthalten, und viele besondere DerJesuitenHochachtung verdienen, zumal diejenigen, welche die Tartarey und Korea betreffen, davon Nachrichtenman zuvor kaum eine mittelmäßige Nachricht hatte: so sind sie gleichwohl gar nicht so voll- M obenhinständig, als man von Leuten, die so gelehrt und einsichtsvoll seyn wollen, als die Jesuiten, gefaßt,erwarten sollte. Darf man sie aus diesen Proben beurtheilen, so verdienen sie dieses Lobnicht. Der Uebersetzer hat verschiedene große Schnitzer angemerket, (vieler Unvollkommen-

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eben derjenige, der bey den vorigen holländischenGesandtschaften gebraucht worden.

/) Navarette aufdecL;ound folgenden Seite.Jngi. auf der 264 Seite.

n) Vor verschiedenen befinden sich der VerfasserNamen, und von den andern hat der Uebersetzer inder Vorrede aus den Umstanden gezeiget, daß sie vonMissionarten geschrieben worden.

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