Band 
Fünfter Band.
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i688Lontaney.>--—-

Sie gehenüber denSSHay ho-

Hyn chew.

P« kew.

Lauf desKyang.

Reisen mch dein Reiche China.

Weil der Regen die Wege verderbt hatte, so mußten sie den Lösten durchs Wassergehen, das hie und da zwey bis drey Fuß tief war, gleichwohl wuchs Korn in den Feldern.Das Nachtlager war zu Sang pu, und zwanzig Li von dar ist die Stadt Fong yang fu.

Den 27sten giengen sie bey einer kleinen Stadt über den whay ho, der etwa sieben-zig Schritte breit ist, und mit dem whang ho, und dadurch mit der Provinz Plan kingzusammenhängt. Das Nachtlager war zu whan ni pu. Das Land ist voll Viehweiden.

Die folgende Nacht blieben sie in einem großen Flecken' Ehe ho yi, deren Eingangeine Brücke mit dreyßig Pfosten über einen kleinen Fluß hat. Der Weg war vom Regenverderbt; aber voll Leute und Dörfer.

Den,29sten blieben sie in einem andern Dorfe (thu lu kyau. Der Weg gieng durchBerge und meist unangebaute Länder. Den Tag darauf waren sie kaum eine Seemeile gereist,als sie einen sehr steilen Berg hinauf klettern mußten. Der Weg ist gepflastert. Es befandensich oben einige Häuser, und ein steinerner Bogen vierzig oder fünfzig Fuß lang, unter wel-chem sie durchgiengen.

Zu Mittage kamen sie in die Stadt Hyu chew, die mit einem sechzig Faden weitenWassergraben umgeben ist. Sie steht auf steigendem Grunde, und das Land ringsherumist mit Bäumen bedeckt. In der großen Vorstadt, durch die sie giengen, sahen sie einigeTriumphbogen und einen Thurm. Die Ebenen, die ihnen auf dieser Tagereife vorkamen,waren voll Reiß. Der Verfasser sah hier das Korn, sowohl mit dem Flegel, als mit dermarmornen Rolle, die ein Büffel zog, dreschen.

Den zisten war ihr Nachtlager zu pu kew, einem großen Flecken am Fuße der Hü-gel , die eine Seemeile diesseits derselben angehen. Der Platz ist mit Mauern umgeben, diequer über einen Hügel geführt sind, der an dem Z?ang tse kyang als eine Citadelle liegt,nur daß er zu hoch ist, ihn zu beschießen. Er machet einen Winkel an derOstfeite, der. sichnach einem andern Berge erstrecket, wo ein Thurm ist.

Zu pu kew, von welchem! Plan king dreyßig Li, Süd gen Osten, entfernt ist,ist der Ay ang fast eine Seemeile breit. Sie landeten auf der andern Seite eine gute See-meile unter dem Platze, wo sie in den Fluß giengen, nach Südsüdosten, und derselbe brachtesie zwo Seemeilen von dar nach dem Thore von Plan king, längst dessen Mauer sie andert-halb Meilen giengen. Es befanden sich an diesem Flusse eine große Menge kaiserliche Bar-ken für die Mandarinen.

Als sie von pu kew übersetzten: so bemerkten sie den Lauf des Ayang, so weit siesehen konnten, und fanden ihn Ostnordost. Nachgehends war er näher bey Plan kingNordost, bis an einen Hügel zu pu kew, wo ein Thurm ist, und von planking nach die-sem Thurme läuft er nördlich drey Seemeilen weit. Sie meldeten ihm, er sey daselbstsechs und dreyßig Shang tief, das ist: dreyhunderk She oder Fuß f).

Das

O Du -Halde auf der 54 und folg. Seite.

Fortsetzung2b May. Gang pu, Süd . -

27 May. Eine kleine Stadt -whan Nl pu

des Weges nach planking.

6o Li. 28 May Tsan kya pu, gr.Dorf.S.g.O.40 !i.30 Cbe ho yi, gr.Flecken,S.g.O. zo

40 29May.Chu lu kyau, Dorf - 50

Beschluß