XIV Buch IX Capitel. 467
fong bisher fand er auf dem Wege, der immer noch mit Bäumen bepflanzt war, von Zeit 16 8 8zu Zeit die erwähnten Schilderhäuser, in oeren einigen Klocken waren. Fontäne^
Den i9ten herbergten sie zu Tsay kya tau kew F), einer großen Burg. Die bestän- .digen Regen hinderten unsere Missionarien, die Richtung des Weges zu bemerken, die sieSüdoft schätzten. Das Land war angenehm. Er gieng bey einem wohlangelegten Be-grabnißplatze vorbey, wo sich marmorne Löwen in einem sehr dicken Holze befanden. DerRegen hielt sie den folgenden'Tag auf.
Den 2isten gieng er durch sehr schöne Ebenen. Die Wege und Dörfer sind mit Bau- Pung Hingmen beseht. Er herbergte zu whe rin tsye ^), welches ein großer Flecken ist. Den^sten >M»-rückte er neunzig Li fort, und speiste gleich auf dem halben Wege in einem großen Dorfe,worauf er durch Nung (Hing hyen, eine kleine Stadt, innerhalb der Mauern, durchgieng,deren Vorstädte aber sehr groß sind. Diesen Nachmittag zählte er auf einmal zwölf Dörferzu seiner Rechten, deren die meisten kleine viereckichte Thürme hatten, daran sie sich in derWeite unterscheiden; aber soviel Bäume sahen sie nicht mehr.
Den 2gsten hatten sie den ganzen Tag Berge ostwärts auf fünf oder sechs Seemeilenweit. Das Land war fast ohne Bäume; ausgenommen in den Dörfern, die zahlreich und mitkleinen viereckichten Thürmen versehen sind. Mit dem kleinen Flecken Tang tye fu tsufängt sich die Provinz Ryang nan an. Er sah die Chinesen ihr Korn auf die Erde aus»,gebreitet dreschen, wozu sie eine Walze von schwarzem, unpolirten Marmor darüber rollten.
Sie hatte zween Fuß queerdurch und etwa drittehalb Fuß Länge, und ward von zween Ochsenmir Stricken gezogen, die an ihrer Axe befestigt waren.
Den 24sten, des Montags, giengen sie bey Syew chew vorbey, deren Mauer nicht Syewchew.in sehr guten Umstanden zu seyn schien, die Vorstädte aber sind groß. Die Häuser in denDörfern, wo er durchgieng, waren armselig und hatten nichts zu essen. Bey der Mittags-mahlzeit sah der Verfasser eine Parthie Seidemvürmer auf einer Matte die Maulberlaubfraßen. Diejenigen, die bald anfangen wollten, zu spinnen, wurden in Büchsen von trocknemSchilfe gethan; die Puppen, die sie machen, sind klein. Man sagte ihm, in Chekyang wärensie zwey- bis dreymal so groß.
Zu Epen chin rsye, einem großen Flecken oder einer Burg, wo er den azsien speiste,sind zwo Brücken über zweene Bäche oder vielmehr Moräste, die von dem Regen für Booteschiffbar gemacht werden: sie gehen nur bis zu einigen benachbarten Dörfern. Das Nacht-lager war in einer andern Burg Ru chin. Der Boden von Ayang nan ist morastig undnicht so gut, als von Honan. Er sah aber Vieh weiden und zahlreiche Heerden Schafe.
Nnn 2 Weil
Im Französischen Tcal kia tao keon. /-) In der Grundschrist -Hoe tin tcie.
Fortsetzung des Weges nach Nan krng.
22 May. Ein großes Dorf, Südost 45 Li. 24 May. Syewchew - zoLi.
Ein anderes, Südost gen Süd 45 Dorf, Südsüdost - 4;
2z May. Tung tye fu tsu, kl. Fl. S. 0 .20 Fang chang rsye, ein anderes z;
Pe kang i, ein anderer,Südost 20 25 May. Tyen ching tsye, großerFleck. 50
Sang pu, ein Dorf, Süd 40 Ru chin, ein anderer - zo