Vorrede.
gen/ insonderheit bey reichen bürgern undeinwohnern in grossen stüdten / oder woHofhaltungen der surften, bischöffen / undgrosser Herren seyn/ welche fürnehmestaats-miniüros und amts - bediente baden ?
Von rariräten und andern denckwürdi-gen fachen seyn zu besehen : Kacuen / ge-mahlde / gürten / Orangerien / brunnen;wie auch andere sonderbare und curieuleacheN/ bibliorkeguen / müntz - cablnere,Mst-kammern / Änrrquirüten / monu-menca, epiraphien > acaäemien der künst-let/ als mahler/bildhauer/der bau-kunsi/ unddergleichen.
Ausserhalb den stüdten finden sichglei'ch-fals residentzen/ schlösset / clöster, tust- undjagd Häuser/allerhandAkoccen-undwasser-wcrck / vortreffliche lust- blumen-thier- gär-te^/ und also mehr.
In anfthung der innwohncr eines ortsgibt esebcnfalsvielzubemerckcn/ als: wel-cher religion sie zugethan seyen; wie daskirchen - wesen beschaffen / was sie für cere-monicn bey Tauff- Hochzeit- Leichen / unddem übrigen Gottes-dienst haben ; wel-che regierungs-form daselbst, obderregenk,