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der Schwedischen xrovinL LLiclien , an einemSee, weicher in den Finnlandischen Meer-busengehet. Sie hat einen schönen dom, und ein gutesQvrnnLtlum , so die königin Christinn angeleget.E's liegt auch ein Wiburg, in Jütland, welcheswegen der jährlichen messe/ die man Schnapff-fing nennet, berühmt ist. Gehört dem königinDännemarck.
wieltczka. Eine siadt in Klein - Kohlen,hat gute saltz - bergwercke.
^vien. Ist die Haupt - und kapserliche i-eliäen',-stadt in Oesterreich/ an der Donau, in einer schö-nen und lustigen gegend , so mit vielen Weingär-ten umgeben. Sie ist an sich sechsten nicht gargroß, jedoch sind darinn clvstec und kirchen/und irzz. Häuser, so alle von stein gcbauet, unddarunter man die vortrefflichste palläste findet.Sie hat 6. thor, und ist mit i r.gemanrten Ba-stionen und andern bevestigungs-wcrcken verse-hen ; durch die Vorstädte ist sie sehr vergrößertworden, hinter diesen ist die Leopold - stadr.,als die grösseste, durch einen arm der Donauvon ihr abgesondert, die andere Vorstädte aber/als die Rossau, Joseph-stadt, Leimgru-de,rc. sind durch eine weite ebene herum 600.schritt von der stadt abgelegen , und semo 1704.nebst etlichen nahe - gelegenen dörffern mit li-nien und graben umgeben worden, so weit-länffig, daß sie ekliche Teutsche weilen im um-fang haben; sie seyn auch mit den prächtigstenpallästcn und gärten ansgezierct, «nd so starckC e; bewoh-