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1 feinen stadten. Sonsten sind in Zürch zu besehenj das Münster / wie auch die zwo schulen / zu 8. ke-, lix und 8.LeZulL, mit r. thürnen, das Frauen-> Münster/die pfarr-kirche zu St. Peter/ die schöne
/ künstliche Prediger-kirche, die wasser-kirche/ unddarinnen die berühmte burger-bibliockiec, dasschöne und künstliche rath - hauß / die wohlgerüsictezeug-Häuser/ die vortreffliche schantz, das way-sen-hauß/ die waffer-und schauffel-rader / dieschöne spring-brunnen, und die ansehnliche zunfft-häuser.
Zulz. Eine kleine stadt in Schlesien / im fürsten-thum OppelN/ wo sich viele Juden aufhakten.
Zurzach. Ein grosser flecken und altes schloßam Ober - Rhein / in der grafschafftBaaden / alldajährlich, den I. bextembr. und dann den ersten tagin der Wochen nach Pfingsten/ ansehnliche messengehalten werden/ woselbstdic pfarr-kirche/ 8. Ve-nerss - stifft, und das kauffchauß zu sehen. Er gehörtnach Costnitz / und zu der vogtey Klingenau.
Zußmarshausen. Ein schloß und marckt-flecken ander ^usam in Schwaben/ dem bißkhumAvgspurg gehörig.
Zurphen. Die Haupt - stadt in der grafschafftdieses namens / an der Mel / in Geldern / warsehr vest, aber mmo 1674. haben die Frantzosenihre bevestigungs-wercke geschkeiffet; jedoch ist siesehr volckreich , und mit vielem waffer umgeben.Unter den kirchen allda ist die zu St. Waldburg diefürnehmste. Sie gehört den vereinigten Nieder-landen.
Zwey-