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LheiffophLolumbus.
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Begebenheit mit Weibespersonen auf Marigalanta. seine Schwestern unterwerfen sich. SchlechterBeschwerliche Reise. Er kömmt nach Burgos. Zustand zu Jsabella. Guarinoex greift zu dmWas er verlanget. Anstalten Ihrer Majestäten Waffen. Ursprung einer .langwierigen Empö-wegen der neuen Pflanzstadt. Nachrichten von rung. Unfug des RvldanS zu Jsabella. DonDon Bartholomaus. Begebenheiten des Diaz. Bartholomäns erhalt Verstärkung; suchet die Ru-Ursprung der Stadt Sän Domingo. DonBartho- he herzustellen. Guarinoex flieht auf das Ge-lomäus will Taragua bezwingen. Wie ihn der birge. Edelmuth eines Caeiqucn. Wie ihnKönig Bohechio aufnimmt. Der König und die Castilianer fangen und hinrichten.
eyde Caravellen grenzen den roten März im Jahre 1496 unter Segel. Der Admiralließ auf die seinige ungefähr zweihundert und zwanzig der ärmesten urld gebrechlich-sten Spanier aus der Pfianzstadt, für welche ihre Weiber und Anverwandte bey Hofe denAbschied ausgewirket hatten, auf die seinige einschiffen, und brachte sie durch seine guteBegegnung währender Schiffahrt dahin, daß sie gegen den Aguado auf seine Seite tra-ten. Den Adelamade nahm er bis nach puerto de plata mit sich, um diesen Ort,dahin er eme Stadt zu bauen willens war, in seiner Gesellschaft zu besichtigen. Nachge-hend-- ließ er seinen Bruder zu Lande nach Jsabella zurück reisen, steuerte östlich nach demVorgebirge EnZano, welches er den aasten vorbey lief, den achken aber bey Llftarigalanttvor Anker legete. Allein, die Schwierigkeit, an diesem Orte Holz und Wasser zu bekom-men , nöthigte ihn, den folgenden Tag bey Guadoloupe anzulegen. Zu seiner größtenBegebenheit Verwunderung, stund das ganze Ufer voll Weibespersonen mit Pfeil und Bogen, undmir Weibes- warnetcn seine Nachen, vom Ufer zu bleiben. Zween Indianer von denen dreyßigen, die erPersonen auf Hispaniola mitgenommen hatte, schwammen zu diesen Amazonen, und versickerten,Marigslantr. ^ klänge sie kein Mensch zu beleidigen, sondern man suche nur Lebensmittel. Sie ga-ben zur Antwort, ihre Männer wären an jener Seite der Insel, an diese müsse man sichwenden. Als aber die Barken nichts desto weniger fortrücketen, schössen sie einen ganzenPfeilhagel ab, davon gleichwohl niemand getroffen wurde. Man brannte hierauf einigeHakenbüchsen auf sie ab, die sie bald in die Flucht brachten. Die Castilianer stiegenaus, und hielten es jur zweifelhaft, ob sie nicht etwa auf festem Lande seyn möchten.Sie fanden hier ungemein große Papageyen, Honig, Wachs und eine Menge Pflanzen, dar-aus die Indianer Brodt macheten und es Cazabi nannten, welches Wort die Franzosenin Cassave verändert haben. Eine Partey welche weiter ins Land hinein streifte, brachte vier-zig Weibespersonen, und darunter auch die Frau des Cacique mit sich zurück. Man hattegroße Mühe gehabt, diese letztere einzuholen. Als ihr derjenige, welcher sie verfolgete,all-zunah kam, wendete sie sich auf einmal, ergriff ihn beym Leibe, und warf ihn mit gro-ßer Gewalt zu Boden, ja sie hätte ihn, wie er selbst gestund, erdrosselt, wenn man ibmnicht zu Hülfe gekommen wäre. Unterdessen macheten die Geschenke und das gütige Be-
zei-
Reisen und EntdeckungenDer M Abschnitt.
Des Columbus Rückreise nach Europa.
/) Herrera 3- B. I. Cap. He etwas bey. „ Er beschenket« sie mit vielem Gold-
erze, so wie es aus den Gruben gekommen war,Zu diesem Entschlüsse ihrer Majestäten, trug „welches gediegene Körner in der Größeei'ner Erb-vermitthlich der Anblick seiner mitgebrachten Schä- „se, Bohne, ja gar einer Wallnuß hielt. Auch
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