nach der östlichen Küste vor: Island.
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Gwynbnrger Head bis LIoneß treibt die Flukh gegen Norden. Von U 7 oneß bis RergnelenBrassa treibt sie gegen Süden und von Bmssa bis Catford woe gegen Südsüdosten. Tremarcc.Die Ebbe thut das Gegentheil. An der Westseite treibt die Fluth gegen Süden von '^ 7 .Swynburger - head bis Scalloway und die Ebbe gegen Norden.
Ich habe noch von den Tiefen wegen der Annäherung an das Land zu reden. Ichhabe schon gesaget, daß der Grund, welcher allezeit grober Sand ist, mehr mit Kiese undSteinen vermenget wird, je naher man diesen Inseln kömmt. Ueberall sind um dieseInseln herum fünf und siebcnzig Faden Wasser vier Seemeilen vom Lande. Indessenmuß man doch anmerken, daß auf der Ostseite fünf bis sechs Meilen vom Lande drey odervier Löcher oder Brunnen sind, wo man über hundert Faden Wasser antrifft. Vier Mei-len gegen Norden von der Insel Unst, der nördlichsten unter den Inseln Schektland, ha-be ich bey schönem Wetter auf meiner zweyten Seereise die Höhe genommen und erkannt,daß die nördlichsten Gegenden der Insel Uiist unter dem sechzigsten Grade vier und vierzigMinuten der Breite sind. Ich habe, da ich fünf Seemeilen gegen Nordwesten von derInsel Unst war, eine sehr kenntliche Aussicht davon genommen. Man sehe die X Ku-pferplatte 21 und 22 Figur. Das Land auf den Inseln Schettland ist zwar nicht sehr hoch:man kann es aber doch bey gutem Wetter zehn Seemeilen weit sehen. Zwölf Meilen ge-gen Osten von diesen Inseln habe ich achtzehn Grad zwey und vierzig Minuten Abweichung Abweichung,beobachtet. Ich komme wieder auf die Fortsetzung meines Tagebuches.
Den 29sten August war ich vierzig Meilen von den Inseln Färoer. Der Felsengegen Norden von diesen Inseln, welchen man den Bischofnennet, war mir gegen Sü-den in der angezeigten Entfernung.
Den zosten wandten sich die Winde von Südosten gegen Südwesten und waren schwach.
Das Meer war schön und der Nebel hielt an. Ich zog die Smeyten so dicht, als mög-lich war, an Steuerbord oder Backbord, nachdem der Wind kam, um Süden zu errei-chen und mich zu bemühen, die Insel Enkeuyfen ansichtig zu werden. Ich ließ von Zeitzu Zeit das Senkbley auswerfen, weil ich Strudel oder Fluthbetten wahrnahm: ich hw»be aber keinen Grund gefunden.
Den zisten hatten wir ein wenig frische Südwinde und dicken Nebel. Ich befahldem Ofstcier, der das erste Nachkquart hatte, bey der Segelrichkung zu bleiben, bises Tag würde, und sie zu andern, wenn der Wind zunähme. Da sich die Winde mitHeftigkeit gegen Osten gewandt hatten, so kam der Ofstcier, mir zu melden, daß er dasSchönfahrsegel und die Focke angesetzet hätte, weil es stark aus Osten und Ostsüdostenwehrte, und das Meer sehr hoch gienge.
Weil der Wind günstig war, wieder nach Frankreich zu gehen; weil ich auch seitvielen Tagen keine Fischer gesehen hatte; da die Jahreszeit zum Fischfänge meist verstri-chen war, und die beständigen Nebel mir nicht mehr erlaubeten, den französischen Fahr-zeugen einige Dienste zu leisten: so ließ ich vermittelst der Focke und Bramsegel gegenWestsüdwesten steuren, um zwischen Island und den Inseln Färoer durch zu gehen undvon da ineinen Lauf nach Brest fort zu setzen.
Den isten des Herbstmonates, da die Winde noch stets sehr frisch aus Osten kamen,beobachtete ich zu Mittage sechzig Grad, acht Minuten der Breite, und ich war, nach.meiner Schätzung, in fünfzehn Grad, acht und fnnsig Minuten westliches Unter-schiedes der Pariser Mittageslinie. Die Mitte der Bank, wovon ich im Anfange
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