Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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Holländer

einen Sturm, VIII, 28; ihr Streit mitden Negern deswegen, 28,29; und zwei-felhafte Wiederaussöhnung, zo; ihreSchifffahrt ist besonders glücklich, 42;doch leiden sie Mangel an frischem Wasser,zz; sie fahren in die Meerenge Sondaein, Ebend. ihre erste Verbindung mitden Indianern, Z4 i sie gehen nach Ban-tam, z;; wo sich die Portugiesen hinter,listig gegen sie bezeugen, 47; der Statt-halter daselbst besuchet sie auf der Flotte,z8; mit welchem sie ein Bündniß machen,zy; Bestätigung desselben, 40,41; manwill sie angreifen, 40; sie errichten eineFactorey zu Bantam, 42; gerathen inEifer, 44; man nimmt ihren Oberhaupt-mann Houtmann gefangen, 4z; sie brau-chen Gegengewalt, 44; und nehmen ver-schiedene Junten weg, 45; ihr Streitmit den Javanern, 46, 47; sie kommenaber endlich wieder los, 49; werden ge-zwungen , Bantam zu verlassen, 49; siefangen neue Feindseligkeiten gegen Ban-tam an, ZO; gehen weiter nach Iacatra,;i; und Lubaon, 51, 52; Verrakhereywider sie, ;z; wobey sie zwölf Mannverlieren, 54; sie verlassen die Rhedevon Bantam, Ebend. und ankern vorMadura, Ebend. blutiges Gefecht da-selbst, 55; sie gehen weiter nach Luboc, 56;Schwäche ihres Schiffsvolks, Ebend. sieverbrennen eines von ihren Schiffen, 57;wie ihnen auf der Insel Bali begegnetworden, 59; sie kehren aus Indien zu-rück, und kommen in Amsterdam wiederan, 62; ihre andere Reise nach Ostindien,6z; sie kommen auf der Insel Cirne an,64; ihre Flotte trennet sich, Ebend. siekommen wieder nach Bantam, 6;; ihrvorcheilhafter Handel daselbst, 66; ihreUnvorsichtigkeit zu Madura, 67; ihrVer-such, die Gefangenen zu retten, läuft schlechtab, 6g; ihr erstes Waarenlager in Ost-indien, 71; Verfolgungen, die sie von

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den Portugiesen ausstehen müssen, VIII,

124, ro6, 114, iZi, i;z, 265, Z40, 470;Empörungen der Matrosen auf zweyenvon ihren Schiffen, 122 ; zwölf Gefan-gene zu Achin wollen sich in Freyheit sehen,126, 128; ihr Glück in Ostindien, 24,,242; Zeugniß für dieselben, r;6; ihrMisverständniß mit dem Könige vonTernate wegen Leram, 427, 528; sie kom-men in Indien empor, Z54; ihre Ge.müthseigenschaft und Friede mit den Ein-wohnern auf Band«, ;6i; sie bauen ver-schiedene Forts auf den Molucken, 461;ihre Macht daselbst, 462 ; sie werden vonden Spaniern geschlagen, 464; ihre Reisenach Japan, 464; was sie da ausgerich-tet, 466, 467 ; trauen den Spaniern nicht,474; erhalten die Handlungssrepheit vomKaiser, 474, 475; errichten zu Firandoein Waarenlager, 477; sie schiffen nachdem rothen Meere, 414, 4>8; verlassendasselbe wieder, und sehen sich zu Surate,245; Gelegenheit zum Kriege mit denEngländern, A;; Friede mit ihnen, 444;wie es den gefangenen Holländern inCeylan ergangen, 479 ; es werden ihneneinige Gesandten daselbst zurück behalten,480; wie sie sich aus der Küste daselbstfest gesetzt, 481; sie verlassen das Fort zuCotiari, 6og; gerathen imt den Franzosendaselbst in Widerwillen, üogz schlechteList derselben, 6n; sie vertreiben die Eng-länder aus Neu-Pork, treten es ihnenaber wieder ab, IX, 657 ; nehmen etlichefranzösische Schiffe weg, X, 17, ig; be-gegnen den Gefangenen sehr übel, 18;was ihnen die Stadt Negapatan hilft, 21;ihr Waarenlager zu Ongli, 21; Oving-kon beschuldiget sie einer Betrügerey mitden Waaren, 46; sie schlagen den Englän-dern ein Dein unter, 57: wie sie denMiffionarien Japan verschlossen haben,78; ihre Eifersucht gegen die Franzosen,160; wie sie es mit dem Einschiffen undPppr auf