Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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486 Holländer

auf dem Schiffe halten, X, Z79; ihr Waa-renlager zu Soepra für Opium und Sal-peter, zyr; sie nehmen Pondichery weg,62s; treten es im ryßwickifchenFriedcn denFranzosen wieder ab, 620; warum ih-nen der König von Iopara feind ist, XI,196; wie es bey ihrem Einschiffen zugeht,199; wie sie die Löwen auf dem Cap tod-ten, und die jungen Straußen fangen, 201;ihre Gebrauche bey der Schifffahrt, 201;Ursprung ihres H-^sseS gegen die Portu-giesen, Z49 ; sie werden von den Wildenauf der Königsinsel überfallen, Z52; sienehmen ein spanisches Schiff weg, z6o;Reichthum, der ihnen entzogen wird,z6z;sieh auch rioorc; schlechte Nachrichtvon einem holländischen Schiffe, z?;;Niederlassung der Holländer auf der In-sel Celebes, 484/ 494; ihr Vorwanddazu, 4n4; listiger Anschlag und Aus-führung desselben, 49 ö; sie vergiften ei-nen Fluß, und zwingen die Hauptstadtdurch Hunger, 496; .erhalten frischenBeystand, und bemächtigen sich des por-tugiesischen Forts, 497? sie unterwerfensich die Stadt Celebes vermittelst einerMine, und bewilligen dem Könige Frie-densbedingungen, 497; dürfen unterallen Europäern nach Iapon kommen,zog; sieh ferner Rämpfer; sie ver-bringen die Portugiesen aus Iapon, 6zi;und leisten dem Kaiser daselbst Beystandwider die Christen, 6zg; ob sie ihr Chri-stenthum in Iapon verleugnen, Ebend.ihre Vortheile daselbst nach Verjagungder Portugiesen, 6z6; Eid wider sie,und wie genau man sie auf ihrer Reisenach Hofe belauret, 6g6; wie übel siedaran sind, 6g?; wie die in Iapon ver-storbenen begraben werden, 6^8; was siefür Waaren dahin bringen, Ebend. wassie daselbst gewinnen und wieder einkau-fen, 679; warum ihr Admiral Scha-xenham die gefangenen Spanier hinrich-

Holländev

ten lassen, XII, 28; ihre klugen Einrich.tungen auf dem Vorgebirge der gute«Hoffnung, 78; wie sie mit den indiani-schen Königen umgehen, 282; sie schla-gen die Portugiesen zu Macassar, 28z;brennen die StM ab, 284; ihr selt-sames Gehör bey dem Monarchen vonArracan, 287; sie besehen das Land,287,288; ihre Begebenheiten in China,29g; wobey es scharf hergeht, 296,297;Unmenschlichkeit der Chinesen gegen sie,298; sie verlieren die Insel Formosa,29z. 299; denken auf andere Eroberun-gen, 299; sie ziehen ihre Seemacht zu-sammen und segeln auf Coylong, zoc>;ihre Anforderung an diese Stadt, zoi;Nachricht, die sie beym Landen von ei-nem Ueberläufer erhalten, zoi; sie schla-gen die Nairen, und halten ein Sieges-fest, Z02; sie finden die Stadt verlassen,und zerstreuen die übrigen Nairen, 70z;sie belagern Cranganor, Z04; bekommenes ein und gehen nach Cochin, gv6; ihrZug, Z27; sie legen sich in eine Kirche,lagern sich der Stadt gegen über, undschlagen die Nairen, zog; sie werdenvor Cochin zum Weichen gebracht, zog;und heben die Belagerung auf, zu; ihrHandelssiH am Ausflüsse des Ganges, 721;sie gerathen mit den Engländern in Krieg,Z27; werden in Bergen von ihnen an-gegriffen, zzz; gehen wieder unter Se-gel, zz6; werden durch Sturm zer-streuet , zz?; gerathen mitten unter diefeindliche Flotte, zzg; Nachricht vonihrem Siße zu Pulo Dinding, 444; wiesie über die Linie fahren, 6z?; sie lassensich in Neubelgien nieder, XIV, im;versorgen die Iroquesen mit Gewehr, 1;;;fordern von denstlbigen einige gefangeneFranzosen zurück, r6o; kaufen demHudson das neu entdeckte Land ab, 226;sie versuchen, sich am Amazonenflusse nie-derzulassen , XVI, 22; ihre Unterneh-mungen