Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
Seite
499
JPEG-Download
 

Jap

gemein, I, 856; willkührliche Gewalt desdasigen Kaisers, 862; Beschreibung die-ses Landes und dessen Einwohner, XVI,876, sieh auch Japsn.

Japaneser, einige nehmen eine Iunke, l,524; wollen sich eines englischen Schiffesmit Verratherey bemächtigen, 524; wer-den aber niedergemacht, Ebend. derenKriegeszug, 82z; Bezeigen gegen dieJesuiten, 312; deren Todtenfest, 8Z9Iwenn sie Formosa entdeckt, VI, 68; ihrKrieg mit den Koreanern, 567, f. sieversassen Korea, 572; bekriegen dieKoreaner von neuem, 571; Tapferkeitderselben, 572; ihre Treue und Be-strafung der Untreue, VIII, 460; wersie schießen gelehrek, X, 440; sind denPortugiesen zu Liambo unbekannt, X, 446;sieh auch Japsner.

Japara, Beschreibung dieser Stadt, XII,280; Feindschaft dcö Königes daselbstgegen die Holländer und deren Ursprung,

XI, 196

Japsn, Reise der Holländer dahin, VIII,564; daselbst sind Geschenke nöthig, z66;Uneigennuß der Kronbedienten, ; dieHolländer erhalten die Handlungsfreyheit,Z74,' nachdem sie Gehör beym Kaiser ge-habt, z?r; ihre Rückreise und welchen Wegsie nehmen, 970; wie viel holländischeSchiffe jährlich von Batavia nach Iapongehen, 461; wie die Holländer solches denMissionaren verschlossen haben, X, 78;einzige Zeit, wenn Europäer in Iaponkommen dürfen, XI, 595; Beschaffenheitdes Hausrathes daselbst, 524; Beschrei-bung der japonischen Insel, 561; welchezum Skaatsgesangnisse dienen, 565; fünfkaiserliche Tafelvogteyen, ;6;; Beschrei-bung der sämmtlichen Landschaften, 56;;Summe der japonischen Einkünfte, 574;die Japonescr wollen von keinem andernVolke herstammen, 574; ihr sonderbarerUrsprung, Ebend. wahrscheinlicher Ur.

Jap <9S

sprung derselben und Folge Ihrer Halb-götter, XI, 57; - morgenländischeSage, wieIapon bevölkert worden, 575; Einwürfedagegen und Kämpfers Muthmaßung,576; wie und wenn es entdecket wor.den, 577; wer es entdecket habe undwenn? ist ungewiß, ;?8; Anmerkungenüber die verschiedenen Meynungen dar-von, 579; wie es eine Monarchie wird,582; Reichsveränderungen daselbst, ;8';zween regierende Herren, ;8i, Z82; Zeit-vertreib des geistlichen Hofes, 58;; war-um die Vornehmen daselbst nicht reichwerden, ;g?; wunderlicher Gebrauch beyihrem Bauen, § 87 ; besondere Regierungder Städte, ;88; Policey und ihre Be-amken, 590; Steuern und Auflagen,auch Regierung der Dörfer und Flecken,Z9z; Gesehe und Strafen, 594; allge-meiner Abriß der Städte in Iapon, 6>z;Oerter zu Ankündigung der Befehle, 6rz;erstaunliches Gewerbe in Iapon, 617;wo die großen Herren ihre Schlösser gernhinbauen, 617; Bequemlichkeit der Land-straßen, 618; und beständige MengeVolkes auf denselben, 6-6 ; Religion,Secten, Priester, Tempel, Wallfahrtenund Ceremonien in Iapon, 645, ff.Naturgeschichte von Iapon, 674; wiedie Witterung und See daselbst beschafffen, 674; ungleichen der Boden, und dieFlüsse, 675; was für europäische Ge.wächst daselbst fortkommen, 687; beson.dere Bäume und Pflanzen daselbst, XII,728; ein Schiff von da scheitert beyKamtschatka, XX, Z29; Schicksal desSchiffvolkes auf solchen, z;o; sieh auchJapan.

Japsnev, ihre Leibesgestalt und Kleidung,XI, Z9;; großer Pracht bey ihren Be-suchen, 596; ihre Erziehung und Sprache,597; ihre Gcmüthsgaben, Lust- undSchauspiele, 598; speculativische Wissen,schaften und Zeitrechnung, 6or; Schulen

Rrr 2 und