Band 
Ein und zwanzigster und letzter Band.
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Jap

und Uebungen der Jugend, XI, 624;Geinüthsbeschaffenheit der Japoner, undihre gemeinen Eigenschaften, 607, 609;«die Standhaftigkeit derselben, 6og; ihrUmgang, 612; gutes Gemüth, 6n; schöneOrdnung bey Gastereyen, 613; ihre Got-tesfurcht, 612; wie sie zu Wasser zureisen pflegen, 621; Beschaffenheit ihresHandels mit den Ausländern, 628, ff.Auszug eines kaiserlichenBefehles, welcherihnen verbiethet, aus dem Lande zu reisen,6Z2; ihre Grundsätze wegen der Hollän-der, 6Z7; was für Waaren sie am lieb-sten haben, 6z8; was bey ihnen verbo-tene Waaren sind, 642; ihr Handel mitden Chinesen, Ebend. ihre Eifersucht,641; sie nehnien einige christliche Bücherweg, Ebend. dürfen so viel Weiber neh-men, als sie wollen, 666; drey Ständegeringer Leute in Japon, 668; sie bauenihr Land vortrefflich an, 6g6; besondereArt, ihre Felder zu bessern, Ebend. ihrgroßer Fleiß, 701; ein Paar zur See ver-unglückte, werden nach Petersburg ge-bracht, XX, zzo ; sieh auch Japaneser.Japoraronen, eine Völkerschaft, XVI, 220Jaquiri, der Statthalter daselbst unterwirftsich dem Könige von Dahome, III, 546;schlechter Zustand allda wegen des Han-dels, 560; daselbst entstehen viel Feuers-brünste, 567; wird zerstört III, 569Jar, bedeutet ein erhabenes User, XIX,

Z26, ZZ4

Jaracüver, eine Völkerschaft XVI, 228

Jararaca, was die Brasilianer so nennen,

XVI, 274

JararacoaypitinIa, ein giftiges Ge-würme XVI, 274

Jararacucu, ein giftiges Gewürme, XVI,^ 274

Jararaepeba, eine kleine Art giftigerSchlangen XVI, 274

Jashen, ein kostbarer Stein, wozu er ge-braucht wird VII, 204

Ja»

Jasmin, viererley Arten auf den Antillen,XVII, 70z ; Beschaffenheit des virgini.scheu XVII, 254

Jasminraupe, indische, deren Beschrei-bung . XVI. 3(,g

Jaspis findet man in Kongo, V, 70; einesehr schöne Art davon bey Tay kong f»,VI, 9z; wo sonst schöner gefunden wird,XIX, 214; in Grönland findet man wel-chen XX, 29

Jassi, eine Art Fische, die sonst Rottelenhe'ssen XIX, i;i

Jafsowiki, ein Beynamen der Tobolsker,

XIX. 167

Jaswa- Moremaja, so nennen die Russendie Pestbeulen XIX, 413

Java, dessen Gränzen und Landesart, I,48z ; vornehmste Handelsplätze, Ebend.Beschreibung dieser Insel vor der Nieder-lassung der Holländer daselbst, VIII, 76;ihre Lage und Bevölkerung, Ebend. jedeStadt auf derselben hat ihren König, 77;Beschaffenheit der Handlung daselbst, 89;ihre Schrift und Bücher, Ebend. Ge-müthöbeschaffenheit der fremden Kaufleutedaselbst, 90 ; ordentliche Winde daselbst,92; Naturgeschichte dieser Insel, Ebend.Javaner, Beschaffenheit ihrer Häuser, I,484; ihres Königes Ansehen, Ebend.deren Sitten, Ebend. ihre Waffen undKleidung, 485; ihre Religion, Ebend.haben keine Lust zu arbeiten, Ebend.suchen den Engländern auf allerhand Artzu schaden, 488 u. f. ihr Soldatenwesen,509; sie müssen ihre Könige, wenn solchezur Regierung kommen oder beschnittenwerden, in einem feycrlichen Geprängebeschenken, 509; sind gute Pikenirer, -m,deren Gefechte mit den Holländern, VIII,47; Beschäfftigung derer, die sich zuBa-tavia niedergelassen haben, 452; ihreFeindschaft gegen die Holländer, XVIII«ii; Befesiigungswerke ru Jacatra, n;sie machen mit den Holländern einen ver-stellten