7-g Sprache
ta, V, n; bey den Anzikiern, 99; beyden Hottentotten, 148 ; die chinesische istbald zu lernen, 412; der Lolo, wie siebeschaffen ist, VI, n^; der Myaurse,12;; der Chinesen ihre ist von allen andernunterschieden, zz§ ; verändert die Be-deutung ihrer Wörter auf unterschiedeneArt, zzz; ob die chinesische ihre Wörtersingt, Ebend. sie hat für jedes Wort ei-nen eigenen Schriftzug, gzz; ein Lexi-kon davon, g;6; deren Mundarten, zzy;sie ist leicht zu lernen, 540; kann dieandern Sprachen nichtfüglich schreiben,442; und kann auch in andern Sprachennicht recht geschrieben werden, zgg; derKoreaner ihre, 558, 599; Anmerkun-gen über der manchewischen Tatarn ihre,V!!, 22; der Eluther oder Kalmückenihre, loo; der Einwohner in Tibet,209; der uzbekischen Tatarn ihre, zi8;der Bucharen, zz-?; der Jnguren, zZ2;die europäischen werden von den Manche-wern getadelt, 26; Beyspiel von derEinwohner zu Madagascar ihrer, VIII,595/ 596; der Einwohner zu Carkagena,Portobello und Panama, IX, 9z; dererzu Sechura, z6g; derer in Siam, Un-terschied derselben, X, 262; wie die Tagein der Woche aus ihre Sprache heißen,907; umständliche Nachricht von der flä-mischen, so wohl gemeinen als gelehrten,oder der flämischen und basischen Spra-che, zi?, ff. wie die in Cochinchina be-schaffen ist, 76; sechs besondere auf denphilippinischen Inseln, XI, 478; Nach-richt von der japanischen, 596: eine Pro-be davon, 642; Beschaffenheit der aufder Instl Cayenne, XII, 62, 6z; Bey-spiele von der mexikanischen, XIII, 614;der Indianer auf der Landenge ihre, XV,282; Einführung ein.r allgemeinen inPeru, 549; besondere der Pncae, ;
Beschaffenheit der allgemeinen Hofspra-che,5§o, zzi; Urtheil dcsCondamr'ne von
Spr
derselben, XV, zza; Verabsäumung der-selben, zzz; welche die gemeinste in Bra-silien ist, XVI, 2Zü; Beyspiele von der-selben, 26;, 264; imgleichen von der inGuiana, 569, z?o; und der Indianerin Neu - Pork, 6o;; auf der HudsonS-bay, 659; was man aus Vergleichungderselben folgern könne, XVII, z; Ver-hältniß derselben gegen einander, 4; diealgonquinische erstrecket sich sehr weit, 16;wie weit sich die huronischs erstrecke, -8;Eigenschaften der huronischen und algon-guinischen Sprache, 19; Probe von ei-nerley Sprachen der Wilden, 22; Be-schaffenheit der caraibischen, 479; derIsländer ihre ist runisch, XIX, zü; wiedie grönländische beschaffen ist,XX,ii7,ff.Wörkerverzeichniß der Wilden hat vielenNutzen, ^67; Charakter der drey kam-tschadalischm, 369; Anmerkungen überdie knrilische, 57;; Vergleichung unterden Sprachen der wilden Insulaner, 574;Betrachtung über die kamtschadckische,Ebend. der Lappländer ist im Grundefinnisch, 520, aber nicht mehr ganz rein,
XX, Z2Z
Sprichwort, von den ehemaligen Einwoh-nern der französischen Inseln, XVIl,4btSpringbrunnen, vortrefflicher, zu Lima,
tX, §76
Springbrunnen Rotzfisch, Beschrei-bung desselben, XVII, z^4
Springen, geschicktes der ersten Einwoh-ner der Canan'en, H, 6
Springer, eine wilde Nation in Canada,XIV, izz; heißen sonst Poucirigouieu-hak, XIV,i5;; XVH.17
Springer und Spieler, künstliche, VII,;iz; indianische, X, i 44
Springerinorno, woher dieser Ort seinenNamen erhalten habe, XVIl, z;8
Springwurzel, Eigenschaft derselben,
Xll, ;zo
Spritzen von elastischem Harze, XVI g6
Sprüche