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Spiuche der heil. Girrst' werben ge-misbrauchet, und ihr Verstand unrechtangewandt, ' X, 202, 20;
Sprünge, sich Waste.fälle.
Sauache, Beschreibung disses sonderbarenThieres, XU!, 67;
Sst, ein wilder Pommeranzenbaum, XII-7I7Sst, eine?lrt Mispelbäume, XII, 719
Sstbu 2 xeki, eine Art Feigenbäume, XII,
7,9
Ssts, oder Kus-No-Ki, und Nambokgenannt, ein Lorbeerbaum, der Camphergiebt, XII, 709
Sstscn, eine weiße Bergnarcisse, XU, 7g!6jo, eine Art Basilicum, Xll, 778
Staat und Pracht des Königes in Kongo,
V, 2
Staaten land, schrecklicher Anblick dessel-ben, XII, 170
Gcaareneyland, Scaateninstl, Zweifelüber dessen wahre Lage, XX, 42z
Staatlfen, wer so genennet wird, V, zy;Staatsbeamte des Kaisers zu Monomo-tapa, V, 226
Staatsgefangene, besonderes Rakhscol-legium wegen derselben in China, VI, 474
Sraarsklugheir, stolze, der chinesischenKaiser, X, 107
Sraatskunst, dazu haben die Chinesen vonNatur ein Geschick, VI,
Graarsracl) wird des Nachts gehalten, IV,z6?; des großen Mogols, XI, iz;
Sraars-äthe in China, wer sie sind, VI,419; das Gericht derselben, VI,' 610
Stab, bey den chinesischen Todten, worumer verfertiget wird, VI, 16z
Starb, Christian und Matthäus, ein Paar« Bruder und herrnhukischc Missionarienin Grönland, reifen darinnen herum, XX,165; Christian geht mit Egeden nach Dä-nemark und kömmt wieder zurück, 170;des Matthäus Tagebuch von einer grön-ländischen Jagdreise, XX, iKz
Allgem. Reifebescht . XXI Band
SLa 729
StaHelbeersträuche in Island, ihre Be.
schaffenhe k, XiX, 17
Gtacdetblrnen in Java, wie sie wachsen,Vlll 95; Beschreibung ihres Baumes,
XVII, 725
Stachelschwein, dessen Beschreibung, IV,258; V,i9b; sind Todtfeinde der Schlan-gen, .V, 2; -, 27z; ihr Fleisch ist gut zuessen, 258; Eigenschaften desselben, XII,698; aufder Hudssnsbay, XVI, 6^2; istdas Wapen derHnronen, XVII, 24; Be«schreibung des kanadischen, 2Z1; wie dieWilden es jagen, XVII, 87
Stachelschweins»arion, ein wildes Velkin Canada, XIV, 147
Stadt mir Stricken befestiget, l, 289; einebewegliche, IIH 767; wie derNegern ihrebeschaffen sind, IV, 121, 124; dreyerleyR«mg derselben in China, V, 244; derengiebt es da sehr viele, VI, 9; sie sindeinander sehr ähnlich, Ebend. worinnenderen Schönheit besteht, io; wie derenMauern daselbst beschaffen sind, i^o; ihreThore, Festungen und Schanzen, 181;Ordnung, die in den chinesischen gehaltenwird, 452; eine verlassene in der Tata-ren, VII, 9;; daselbst werden unbekann-te Schriften gefunden, y;; eine mit sil-bernen Mauern und goldenen Bollwer-ken, 587; wie die auf Madagascar be«schaffen sind, VIII. 569; sehr sonderbargebauete, XII, 421; in Island sind ei-gentlich keine, XIX, 44; was man in-dessen so nennet, Ebend.
Sradujchli», ein Cosak, wird auf Ent-deckungen in das Eismerr ausgeschicket,
XX, 783
Grab!- und Eisengruben in Siam, derenBesch ffenheit, X, 712
Ställe des Großmogols, XI, 247
Skambol, woher es so heißt, I, 6iz
Stämme, wie sich die Wilden in gewisseeintheilen, XVII, 2Z, 24; Kennzeichenderselben, XVIf 24
Zzzr Srancha,