Kttschrifst.
wünschen / daß sie die vergangene Jetten wiederhätten/haben aber nunmehr vergessen / was für Boßheit darre»ben vorgegangen/oder mögens nicht erzehlen/ verfchwei-gens und vemuckms mit Fleiß / daß sie sich bey der fu-gend nicht verdächtig machen/ als obsie selbsten auch da-mahlen eben der Haar gewest waren ^ Oder/siehaben inihren jungen ZahrenntchtdaraufAchtunggegeben/wteGottloßmanselbigerZeitgelebthabe. Daher(sprechensie) pr^sentire sich/ durch alle Zeiten/emerley Schauplatzdeß Menschlichen Leben s/so wol die Drgenden/als dieLa-ster becreffend/und werden allein die Personen/ von Al-ten zu deitm geändert.
f Dn, JMattbMemegg, ex Cornel , Tadt t J$U£ßton,
. £Mifcellan. Jguteß* io8.&ibid> alleg. mthores /]
Welches König Salomo schon zu seinen Zeiten gemer-cketundgeandet/daerstgt: Sprichnicht/wasists/daßdie vorigen Tage besier warm denn diese? Denn dufra-gestsolches nicht weißlich. predc./. v.n. Darüber o.Mucker,tom.z.latm.fo!.262.b. alsoschreibt: Softgen,,'
die Alten: daichnocheinjungerKnab war/da stund es „alles beffer/Aber Salomo sagt/es ist falsch/es ist nie recht „zugangen/ daß dues aber erstjetzostehest und verstehest/,,istdasdiemsach/ weil/ wannwir an Jahren zunehmen/,,sonimmtßeyunsauch dietaglicheLrfahmngzu/und be-„kommen immer mehr Anlaß undGelegenheit über das,,Böse zu zürnen. Ein junger Knabachtets in feinen,,dndlrchen Jahren mcht/ fragt auch nicht darnach / ob die „reuteinandervervottheilen/betrügen/ oder gar todten/.,sondern er gehet mi t stürm kindlichen Wercken um/spielet„
a r mit