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«mitdemBall / reitet aufdemStecken/ undhättdasfürM die gröste Günd / wann einer -em andern einen Klucker«-»steinstielt/darüberkanersichhefftigerzürnm. Wanner„ aber groß und ein Haußvatter wird / daempfindtererst„grosienttberlastund Beschwerden hie und da/worüber er»zuzürnengnugftmettrftchhat. Dawirnoch kleinwa-„ren/hattenwirkeineSorg/undlebtenin einem ftiedli-„ chen/rühigenStand/aberdie Welt ist damalen und vor-hin schon Welt gewestn/rc.
Allein/wannwirbchencken/dieWeissagungendeßHErren Christi und seiner lieben Llpostel/vondenletztenZeiten/darinnen die ttngerechtigkeitüberhand nemmen/die Liebe erkalten / undfolche Handel vorgehen werden/daß (wo es müglich wäre) auch die Außerwehtten sottenverführet werdenMatth.c^.v.rr/r4. Da einBru-derden andern zum Tod überantwortw/undderDatterden SohnmnddieKindersichempörenMrden wider dieEltern/ undwerdensiehelffentödten/ Marc c.rz v.»2.Da in den letzten Tagen greuliche Zeiten einreisten / unddie Veut so gar werdenverwildet seyn / daß sie sich allenLasternergehen.2.Tim. c.z. v.r. DabeyderTeufelaucheinen grojfin Jorngesaffr/wetl er weist/daß er wenig ZeitHat/Offenb.c.i2.v.ir. Luc.»s/s. So wirds niemandlerchtlichläugnenkönnen/ daßdieWelt/ jenähersie zumEnd eilet/ je ärger und verkehrter sie auch feye und wer-de/und wir dannenherouns/vermahlen/ nichtgrofferFrommkettzurühmen / aber wol über die eingeristeneGreuelundLasterzuklagen / und aller Orten zu wöh-ren/ttrsach überttrsachhaben.
Wie