Vorrede an dm Wol-wollen-
de» Leser.
Aß gegenwärtige Predigten irr
. den offenclrchenT ruck kommen/ ge-' schtehecnrcht/ außunzremtichem eyge-nen Wrllenmemer/sonderntherls auß
_schuldigem öehorsamgegen denen/dre
mir zu befehlen haben / und theils autz gucer Zunei-gung / gegen uncerstbredlichen meinen geliebtenAmcs'/Brüdern m Lhrtsto > und vertrauten/ wer-
mtch/so nolSchrWrch als Mündlich da rum erluchcund angestisthec haben Baher ich FoKnung ge-schöpft / es möchte noch mehr anderen GhrWchenßertzen / merne wenige Arbeit und möglichst ange-wendcerLleiß/annehmlich fepn. Kan mrrgleichwoldambenleichtdre.Rechnung machen/ es werdenbepdiesen^eicen/da man allesnur gar nettvnd polit ha-ben wrll/anKluglingen nichtmanglen/ dre/ wre stesonfkmnichtö für rechtundgut erkennen/als was ffestlbsten thun/ also werden ste auch hier ihre ^ähn we-tzen/und alles richten und cadlen. B och laß ich michsolches nicht irren/ ihrenkhalbmiffesnrcheangefan-gen^ttndsollrhrettthalbcnwchtuttrerwegenblerben..Wurdeaber jeerttemguthtttzigmMser/ eines oderdas ander hrermnenporkommen $ darüber er mel-
b r reiche