Vorrede.
leicht M sonders Bedencken haben könnce/daß esec-wanzuschlecht/ oder auch unnöchig wäre/ derwollenach derLhristlrchen Lrebehandlen / und nicht zuschnell und zu fcharffurtheilen/ sondern ein solches un- >deschwerdt überhupffen/und es andern Einfältigen/die nicht so gar subtilen Verstands seyn/ zu gutem ge-beym lassen/ denenes vielleicht eben recht seyn wird/also / daß noch ein jedes lein Stäctlein finden därKe.KättediesePredigten (darirmenich mich nach mei§nem Kirchem?oio gerichtet > jetzo wol etwas wert-läufters außfützren können / damit aber das Buchnicht zu groß werde / und vorhin die Eeue gern kume j
Predrgeen haben/die Gelehrtere aber ihnen wol sel-ber zu helffen wissen / hab iws im Namen SGeces/also bleiben lassen / wre sie Anfangs durch SGcces jLnad / vonmrrstyn beschrieben und gehalten wor- ^
den/ zuder^ere/ wre bey einer jeden imAnfang bey-gezeichnet stehet. Eolren drese dem günstigen Le- -ser annehmlich seyn / so werden ehrstens die faci-enda,*^ hundert und etlichen Tugend- Pre--rgten/ aufglerche Werfe eingetheilt und abgehan- .
delt/ hernach folgen / so dem Wokgenergten Leser ichnichtverhalcen wollen. ,
Lebe ml
i
Autor.
i