von der Schaden-ffrmdr.
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sihadlicheGedancken ihnen weit fehlen / und muß endlich über sie selbstm hin-««ß gehen. Wann emVarrer srmKind züchtiger und straffer/ und dasandere Kind / als ein böser Lecker / lachet dar über / gönnet es ihmwol / spottetund ftolockce/ so läßtder Vatrervom ersten / und kommt imZorn über denSpötter/ um stöfft den Zorn vollend au ihm arch / so machet es GOtt derHimmlische Vatterauch / wie Salomoallhier sagt: Esmöchce es der HErrsehen / und ihm übel gefallen / und seinen Zorn von ihm wenden/ und überdich kommen. Da gehet es dann »räch dem Lateinischen Verß / darinnenalle acht Partes Orationis begriffen seyn:
Vsctibi ridenti , goia mox post gaudia flebis f
Wehe dir / der du lachest lind ftolockest / denn dein Lachen wird in ein Wei-mir/ und dein Jubel-Geschrey in ein Heui-Gesch>ey verkehret wen den/ dar- Sprücheum/ daß der Feind über euch rühmet: Ha ha / dieewigen Höhen sind nun un,str Erb worden. So spricht der HErr HErr also: Ich habe in meinemfeurigen Eifer geredet wider die übrige Heyden / und wider dasgantzeEdom/welche mein Land eingenommen haben mit Freuden von ganzem Hertzen/und mit Hohn-Lacher»/ dasielbezu verheeren nM plündern/ siehe/ ich hebemeine Hand auf/ (das ist / ich schwöre/) daß eme Nachbarn/ die Heydenumher/ihr« Schande wieder tragen sollen. Aber ihr Berge Israel foktwie-der grünen um eure Frucht bringen/Ier.50. Ezech.;6. Dar rd sagt: Siemuffen sich schämen und zu Schanden werden alle / die sich meines Übelsfreuen / Ps. ;5< Die sich ftcuen / wann esden Frommen übclgchet / weidenrmSmck gefangen/dasHe^tzleid tvi d sie verzehr en > ehc sie ste ben/ Syr.r7.
So sp' icht der HErrOErr: Darum/ daß dn mit deinen Handen geklitschtt/und mit den Füssen gescharrer/ und über das Land Isi.ael von gantzem Her,tzen so ho? nischdich gest euer hast / darum siehe / ichwil meine Hand über dich«kirßst eckeir / und dich den Heyden ;m Beute geben / und dich auß den Völ-ckern anßrolten / und auß den Landern umbringen / und dich vertilgen/
Ezech. 25. Die Philisterhielten ein besonder Freudcn-Fest / undjnbilüten und Tx««»sehr / daß ihrAbgokt Dagon ihren Feind / den Simson / in ihre Hände gegc-p^.den / liessen den gefangenen / blinden Simson holen / daß er für ihnen spielt«/aber da Simson das Hauff / daraufsie sich versammlet harren/ einriffe/ windeihnen der Spore zu theuer/ und kamen ihrer bey drey Tausend zumal um/
Richt. 16. Simei machte sich sehr lustig über dem Elend deß frommen Da-vids/ aber zuletzt kostet« es ihm ftin Leben/ r.Samis. uirdi.Kön.r. AlsKr.no rzg/.Chur-FürstIohann Friöerich in Sachken gefangen worden/jubilirren darüber diePfaffen zu Meisten / und fungendas 'sr Orum Unda-mus, aber ehe sie es koinen hinauß führen / schlugdas Werrer umer ihremSmgen indieThum Kirche hinein/rundere die Kirche an/ve.breun«te dreyschöne Thurm i rv schmcktzeki hie Orgel und alle Glocken/ uhö M schön Ge-
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