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aufgehmckt/ erweckte ein solche Klamm/daß sie auch so gardie Höche deß Dachs angezunden: Worauff ein großesJammer-Geschrey der Hauß Genossen erfolgte; die Nach-bahren liessen herzu / dem Feur ein Einhalt zu thun / dasHauß - Geräth wird hin und wider durch Fenster / undLäden hinauß gemorsten / alles war in Kummer und Sor-gen/ dieFeurs- Wuth nähme also zu/ daß auch der Ehr-würdige Vatter ersucht worden die Flucht zu ergreiffen/ da-mit Er nicht beschädiget möchte werden; aber Er blibeun-bewöglich/ mit gegen dem Himmel außgestreckten Händen-errichtete Er sein Gebett zu dem HCrren also sprechend:HErr ICsu! HCrr JCsuhilffe uns. Da Er diß gesagt/setzte Er den Flammen entgegen das Zeichen deß heiligenSreutzes / zöge seine Händ wider zurück / braitete seinKleid über das Feur auß/ bey welchem Er stunde; auf sol-ches Bitten und Anruffung der Heiligen GOttes ist dasFeur/ so schier das gantze Hauß ergriffen / unversehens insolcher Geschwindeaußgelöschtworden/ nichtanderst/ alswäre ein grosser Platz- Regen darauff gefallen / Er auchso wohl an Leib/ als Kleideren unverletzt gebliben. Nach-deme diß geschehen / ermähnte Er das Volck/ welches zulöschen herzu gelösten/ mit einer Lehr-reichen Predig/ daßsie in allen Begebenheiten ihr Vertrauen und Hoffnungauf GOtt setzen / auch also sich befleissen sollen zu leben/daß sie von der ewigen Brunst der Hollen durch die GnadGOttes erlediget/ und befteyt seyn möchten: Darauff siefreudig GOtt in feinen Wunder-Dingen / so sie gesehen/lobend nacher Hauß gekehret.
Wird Under anderen ist nicht zu verschweigen / was,für einsuÄ dur h grosse Versuchung GOtt seinem Diener / wie auch übri-«in grosse gen Brüderen zugeschickt / und mit was verwunde' lrchee
Gütig-