4*8 AusfHhrUcks BefKvejbuttg
wett «hme das Geblsit in dem Angesicht er-starret / Ufld die Erde sie gantz ungestalt ge-macher. Als sie nun vermeinten geirret zuHaber;/ und diese beede wieder einscharren/ist des Crville eine Hand heraus geblieben/weil dre Gruben gar seicht/ und der Haupt-mann Cere stresse solche Hand mit dem Fuß/daß sie auch mit der Erden sollte bedecketwerden,
Indem siheter einen grossen dreyeckigtenDramant an dem Finger gläntzen/ und er-kannte Ricola feinen Herrn daran/ grübeihn wieder aus der Erden / und indem er ihnauf das Pferd hebet / befindet er / daß ernoch warm/und daß noch einOdem in seinerNasen.
Hierauf erfreuet er sich sehr/und eilet zudenWund-Aertzten/ zu erfahren/ ob ihMnoch möchte gehylffen werden.'Eie verzweiff-len aber alle an seiner Genesung/ünd weil siewenig Artzney in der Stadt hatten / wolltekeiner bey so verzweiffelten Schaden Hand«anlegen.
Pon dar brachte Picola seinen Herrn zuseiner Befreundten einen Coauerenwnt/ daman ihn in einBette geleget/ da er 5. Tag«und so viel Nachte/ ohne Rede und Bewe-gung geblieben. Seine Besreundte liefendie zween berühmte Aertzte Guerente undGras holen / und mit ihnen einen jungenWund-Artzt I. Äyeaux genannt/ zu hören/sb nicht noch Mittel/ diesen Begrabnen wie-der yom Todten aufzuerwecken.
Per
W
IM
U
«
'S-
ÄI
«li
d.Ti
1Ä!
HM
MI