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deiRöttkgrerchs Lcanckeeich. 459
' Der Meister ?lveaux fühlete ßine Wun-den/ und befände/ daß solche durch den Halsgierige / daß er ihm einen Faden durchziehenmüßen / welches der Krancke alles nicht em-pfunden. Den Mund^nachte man chme m tGewalt auf/ und gösse ihm eine Fleischbrühehinein.
' Als nun der Wund - Acht Abends zumSchaden sahe/ fände er / daß sich die Wundebereiniget/ und Laß die Geschwulst im Ange-^ ficht niedergefessen: der Pulst fände sich miteinem starcken Fieber.
Den sechsten Tag nach feiner Verwun-dung hat Cwille angefangen tue Augen auf-zuthun/und feine Glieder gereget / wie einer/der von einem liessen Schlaffe erwachet/ undweil er eine gute Watte hatte/ wurde es vonLage zu Lage besser.
- Inzwischen wurdedie Stadt erobert/undkamen auch'Söldäten rn sein Haus/ dasselbezu plündern/ welches dvchdurch einen Lieu-tenant von den Schotten verhindert wor-den ; doch muste Aville in eine Stube in demHinder-Haufe weichen/ und dem LieutenantRaum geben / und wurde er von jedermarrverlassen/ausser etlichen böfenBüben/dje ihnPlM Fenster hinaus auf eine Mtststatte» ge-wyrffen/ da er in dem Regen mit entblöstemHauprbey z. Tagen liegen muffen/ wicwolep sich gantz nicht zerfallen.
Conquecemont war aus feinem Haus«zMche.nmachdeme man aber den SoldatenU 2 Friede