468 Auafü hrNckeLesckreibung -
geschwemmet / über zoTHäuser umgefallen/ ^und die Kirche zu S. Bernhard vollerWassev ^gestanden/daß man befürchtet / es würde sol- m
che gleichfalls zu Scheidern gehen.DerE»dsaberumherwarenvielDörffer weggeflöset/ ü
«nd eine grosse Anzahl Menschen im Wasser t
ertruncken. r
An. 1674. zu Anfang des Eeptemb. liefe i<sich der König in Frankreich des Chevaliers k
-eRouen versichern/ und ihn in die Bastilledringen/ und verbannete den Abt d' Effiat j«nach Nerret in Touraine/ den Monf. de Bel«lebot in seine Priorat zu Poictou/den Monf. tijde Vossay auf seine Land-Güter bey Tours/ kiden Grafen d' Olonne nach Jssoudun / den «!Monf. de Vienvil nach Samur / und den v
Monf. Brossin nach Quinpereorantin / und ,wurdedafür gehalten / daß diese Personen/ K
wegen einiges Gesprächs/so sie über der Ta« »!
fe! miteinander gehaltenbannisiret worden/ Ki
der Ritter von Rouen aber ward beschuldüget / daß er mit den Feinden Franckreichscorrespondiret hatte. »
Eben um dieselbe Zeit schickte der König »
den Signor de Brissac / Maiorn seiner Gar«des/nach Rouen/um daselbst Er. Tranmont ^
gefangenzunehmen/welüier/als man ihnanpacken wollen/sich zurWehregestellet/und tz
mit einer Pistole nach dem Herrn de Brissac w
geschlossen/ader feiner verfeylet/jedoch einen »I
von den Gardes zu Loden gefällst / den aber x
ein anderer hinwiederum miteinemMusgue« I
<on in den Bauch geschossen/ daß er wenig j.
Stunden hernach gestorben. Man