XXVI
Vorrede.
men, eben sowohl als die verstorbnen Schrift-
steller, deren man mitten in dem Werke selbstkeine Meldung hat thun können.
Dürfte ich mir wohl versprechen, daß man
an derselben einigen Geschmack finden möchte,zu einer Zeit, da so viel unnütze oder gar gott-lose Schriften die Stelle der gründlichen underbaulichen Bücher eingenommen zu haben schei- G lknen? Zum Glück ist dieser schlechte Geschmack OM
nicht allgemein. Man hat Ursach zu hoffen, >chin
daß die gelehrte Welt ein Werk, das für sie ge- Mai
meinnützig ist, nicht gleichgültig aufnehmen wer- A is i«de; daß die Kirche darin« mit Zufriedenheit Mmz
Einsiedler erblicken werde, welche ihr Leben zurVertheidigung ihrer Glaubenslehren, ihrer Ue- ^ «berlieferung und Sittenlehre, und zur Aufklä- ^ «rung ihrer Geschichte gewidmet haben; daß der ^ «Staat darin» mit Vergnügen eine Anzahl gu- KD
ter Mitbürger werde kennen lernen, die seinen ^
Staatsgründen ergeben sind, und zum Ruhm §
der französischen Nation durch den Anbau derWissenschaften und freyen Künste das Ihrigebeygetragen haben; welche endlich zum Aufblü-hen des Buchhandels, eines beträchtlichen Zweigs §
unseres Gewerbes, beförderlich gewesen sind. M,.
Sollten wohl die Ausländer einer Geschichte ei-ne schlechte Aufnahme wiederfahren lassen, wel-che ihnen umständlich alle die Dienste bekannt ^ >macht, die sie der Gelehrsamkeit durch eine ar-beitsame Gesellschaft, die in ganz Europa be- ,1?rühmt worden, erwiesen haben? Das Werk ist
zwar,
(***^*x*^ übn. üb. s. spick. 8-
( *»*-***^*) Der H. Johannes Lhryssfto-
W,
MUS,