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Erster Band
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Dom Gregor Tarisse. 8i

Großen angetroffen wird. Dieses lautet folgender Ge»stakt: Ore^orium Anrisse protulit urds LestonoDioeLelis 8. komü Ibomoriarum, Vir äst liim-ma natU8 kuit; in guo negus religionem neguserustitionem, nogue instuliriam steffstsraste8: cuiaocestere comita8, assabi1ita8 , eloguentia, mor-dorum patientia. Ornamentum nobüe ac stecusestu!6t Lon^re^ationis 8. iVlauri in Oalüa: an-no« stuostevi^imi , gnibu8 rnnnu« 8uperioris^öneraÜ8 sapicmiKmö prustenrillimegue ALliit:ac stemum stiem extremum claulit in abbstia§. Oermani a prati8 stie 24. 8epremstri8 anno1648, tumuiaM8gus pro more in aeste lacra L.V. Marias. Er war wohl gewachsen, von einerwehr als mittelmäßigen Länge, sehr gesprächig undleutselig, jedoch ehrwürdig, von vorcheilhaften Gesichts«zügen, sein Gemüth war das beste von der Welt,gukthakig, freygebig, mitleidig. Dom Jakob La»lirluv Adam (r) dessen Sekretär, hat sein letztesEhrendenkmahl aufgesetzt in einem Cirkularschreibenvon 22. Seiten in 4. das im Christmonat 1648. ge-druckt worden.

U. Die Schriften des Dom Tarisse undsein Eifer für die Einführungder Wissenschaften.

Da er überzeugt war, daß die Unwissenheitschreckliche Verwüstungen in den Klöstern des Ordensangerichtet hatte, so wendete er allen Fleiß daran, die

Wissen.

(r) Dieser von Ronen gebürtige Ordensmann that imlöten Jahr das Gelübde in der Abtey St. Remiin Reims am lyten des Weinmonats 16^4. und starbzu Bonnenonvelle in Ronen den ryten des Brach-Monats i66r.

Gesch.d.L«-ngr.St.MaurLI.TH. F