Laurentius Benard.
ii
H. Dessen Schriften.
i. Anfangs gab er ein Werk unter diesem Ti-tel heraus: Oe 1'elprlt, 6es orstres rellAieux, enguoi 11 conliüe, äes mo^ens pour 1' seguerir:sseeialement äe 1'elprit ste 1'Oräre ste 8. Lcnoit;ÜVLL uns ^polo^je pour la Xe^le. ^ ?M'18, cftex
^cZn-lulä Liauüiere M. OL. XVI. i. voi. In 8-Dieses Buch ist dem seligen glorreichen Vater, „dem„heiligen Benedictus, dem Gesetzgeber und Erzva-„ter der abendländischen Mönche zugeeignet," DerVerfasser fängt die Vertheidigung seiner Regel miteiner I)orermnerung an, deren Absicht ist zu be.weisen, wie viel einem jeden Ordensmann daran gele-gen sey, von seiner Ordenöeinrichtung eine hohe Mey-nung zu hegen. Das erste Hauptstück ist zur Widerle-gung derer bestimmt, die vorgegeben hab» n, als ob dieseheilige Regel untergeschoben sey. Der Verfasser zeigt,daß der heilige Benedict ste so abgefasset habe, wie wirsolche heut zu Tage haben. In den folgenden Hauptstü-cken zeiget er, daß dieser heilige Erzvater selbige als einchristlicher Weltweise, und als ein genauer und aufge-klärter Gottesgelehrker aufgesetzt habe, und erkläret dieOrdnung und Lehrart derselben. In dem sechsten Haupt-stück untersuchet er, worinn der besondere Sinn derRegel bestehe, und giebt die Mittel zur Erlangungdesselben an. Darauf leget er den Ordeneleuten Uebun-gen des Gebets vor, schreibet die Einrichtung dessen vor,und zeigt den mannigfaltigen Inhalt der Betrachtungenan, der aus der Regel hergeleitet ist. Man trift S. 210 .«ine also betitelte Schrift an: Xernontrnnce nn rre8-clrretien ivoi cie krance V 6e Xavorre Henri IV.lur In rskormution necestaire L ja orärmnee por8a Äl-ijeste etre kalte en I' Orstrs cie 8. Lenolt. kor?rcre Ist've sauna^ , (General cin äit Orcire etnblien jkrnnce luivanr ies Oräonnanees Xovanx.
Darauf