Nikolaus Hugo Menard. Z5
invoaüerii, notisguo er observkltionibus illuKrata.äuäoro kr. IIu^onL AlLimräo monacko Leneäiäti-uo LonZreAcirionjs 8. Leneäiäki, Alias Liuniacen-jis er üinäii Alauri. kariliis ex oKcina Hieron^-mi Drouart: ^xuä Oion^llum Lecket, 1628.i. voi. in 4. Dieses Buch, daö über eils hundertSeiten begreift, den Entwurf des Inhalts nicht mitbarzu gerechnet, ist dem H. Benedict zugeeignet, demErzvater der abendländischen Mönche, im Namen de-rer , welche seine Regel angenommen. Nach einerziemlich kurzen Vorrede, liefert Menard das Lebendes H. Benedict von Aniane, des Verfassers derLvncoröimce äe8 lveßlos aus einer alten Handschrift,und zween seiner Briefe, deren einer an den Abt Georgund an die Mönche der Abtey St. Sauveur in Ania-ne gerichtet ist, und der andere an LTlebridius, denErzbischoff zu Narbonne. Auf diese Denkmäler fol-gen einige Erinnerungen und Anmerkungen, welcheder Schrift selber vieles Licht geben.
Vor der Loncorä-mce stehet eine kleine Abhand-lung , in welcher Dom Menard die sechs und zwan-zig Regeln, daraus sie bestehet, wie auch die heiligenStifter des Klosterlebenö, welche die Urheber derselbensind, bekannt machet. Der Zweck dieser LoncoräiasLeZuIarum besteht in dem Beweist, daß in der Re<gel des H. Benedict nichts enthalten sey, das nichtvollkommen mit den andern in der Kirche bestätigtenRegeln übereinstimme. Ueber jeden Text der Regeldes H. Benedict, welcher allezeit voraus gesetzt wird,trift man alles dasjenige an, was die andern Regelnhiervon enthalten. Alles wird von einer Menge ge.lehrter Erinnerungen und scharfsinniger Anmerkungenbegleitet, damit der Herausgeber das Werk bereicherthat. Bey dem Text der Regel des H. Benedict, wel-che den Kranken und schwächlichen Mönchen Fleisch zuC 2 essen