Dom Claude Chantelou. 99
Laslärene Lnppnäocine ^rcftiopiscopi l^o^ulnrumsustus äisputntnrum leider. Dieß sind Antwortenund Erklärungen, welwe St. Z-asil auf die Fragengab, welche seine Ordensqeistlichen in den Unterre»düngen an ihn thaten. Vor diesem Werke stehenzwey Gespräche von der Einrichtung desMonchlebeus.
4. Der P. Chantelou hat viel Antheil gehabtan dem 8piLiIegic> des Dom d' Achery, an der gro-ßen Sammlung ver Geschichte der Heiligendes <!)rdens, und an dem Lrovinrio , welches erdrucken lasten. Er hatte die Geschichte der 21 dreyvon Monrmasour in Arleö aufgesetzt, welche inder Handschrift liegen blieben. Diese hat dem Herrnde Ruffi viel Dienste geleistet zu seinen historisch kri-tischen Dissertationen über die Grafen von Provence.Dom Lhanrelou hatte auch die Geschichte vonSt. Florent zu Gaumur angefangen, welche vonDom Jean Guignes von Angers, einem großenAlterthumekenner, zu Stande gebracht worden. End-lich hat Dom Chantelou auch die Geschichte der Ab-tei) St. Andrea in Aviqnon verfertiget, welche zu St.Germain des PreS aufbehalten wird, und in der Bü-chersammlung der Abtey zu Montmajour zu Arleö.Angefangen hatte er die von Marmourier.
5. Im Jahr 1726. hat Bruder Franz leChevalier, ein Klosterbruder, unter seinem Nameneine Lnrtö §eo§rnpftiguo äe In krnnce keneäiäiineauf einem Bogen in Kupfer gestochen heraus gegeben;sie ist aber von dem P. Lhanrelou , welcher denFreyheitsbrief dazu vor seinem Tode erhalten. Erwar auch in der Genealogie geschickt.
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