122
Dom le Grand.
hcrmnissen der Gnadenwahl und der Gna-de geschrieben haben. Der zweyte enthält einenkurzen Abriß der Geschichte von der Strei-tigkeit Gorcschalks, eine Abhandlung hier?über nebst der Widerlegung der vermeynten.Reizerey des p. Girmonds in Ansehung derGnadenwahl und der Werke des Remigiusvon Auxerre. Dieses vortrefliche Werk ist unterdem Namen Gilberts Mauguin, Präsidentendes Münzhofs, bekannt gemacht worden. Diejeni-gen, die es dem P. Ouarremaire beygelegt, haben an-geführt , er habe es nicht unter seinem Namen her-ausgeben dürfen wegen des ungemelnen Ansehens,welches die Jesuiten bey Hofe gehabt. Dem sey nunwie ihm wolle, so schreibet der Herr Abt von Oliverin seiner Fortsetzung der Geschichte der französischenAkademie den ersten Band dem Präsidenten Mau-guin, und den zweyten dem Abt von Bourzeis zu,ausgenommen die Historien er cstroistcn 8Moxsts(iontroverstne 6otsteiea1c-mne.
Dom Gerhard Gregor le Grand.
^ 2 ^om le Grand, gebürtig von Reims, legte seinGelübde in seinem zwanzigsten Jahr in derAbtey St. Remi den 2s. März i6zi. ab.Er endigte seine Tage in eben dem Kloster den 26.des Christmonats 1672. Er hatte Proben von seinerFähigkeit in der lateinischen Dichtkunst abgelegt. Manhat ein Sinngedicht in elegischen Versen von ihm, dar-innen er dem Herrn warlot, Großprior zu St.Nicaife, wegen seiner Geschichte der HauptstadtReims Glück wünschet. Die lobschrift, welche Domle Grand von der Hauptkirche zu St^ Nicaisemacht, hat diese Ueberschrift: koroleA-ums Lastst-oaa .joviiE Xicustmuie apuä R.emo; Lxtrucstis
Lnco-