Band 
Erster Band
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i54 Dom Thevmt.

Die geschicktesten Leute, welche sie gelesen, haben dieGründlichkeit der Urteilskraft des Verfassers daran bc.wundert, und dieses Werk, so unvollkommen es auch ist,für würdig geschätzt, daß es öffentlich bekannt gemachtwürde. Man behält die Handschrift urkundlich in derBibliothek zu Bec auf. Dom Berrignus Thibaulthat auch Materialien zur Fortsetzung und andereDenkmäler seines Geistes in gebundener und in unge-bundener Rede hinterlassen. Dieser von jedermanngeliebte und wegen seiner Wissenschaft und Frömmig-keit hochgeschätzte Ordensmann starb zu Bec am 7kendes Brachmonatö 1684.

Dom Franz Anshelm Thevart.

^^om Thevarr, gebohren zu Paris im Jahr^ r 1618, that Gelübde in der Abte» St. Remi zuReims im neunzehenten Jahr seines Alters den26. April 16Z7. Er beschloß seine Tage in der Ab.rey St.Denys en France den i8ten Jänner vorn Jahr1685.

D

Er hat die Lxorcices ipirituels clu venerMeköre Dom Oaroie äe Lilneros, äo NoM-

kerrcw aus dem Spanischen ins Französische übersetzt.Drefe Uebersetzung ist zu Paris gedruckt worden beySimon Piger im Jahr 1655. Es ist ein Duodez»band von 700. Seiten, der der Madame Louise Beonvon Luxemburg, der Comtesse von Brienne und Mont-bron zugeeignet worden. Man trift zu Ende des Ban-des das Leben des Dom tßarcias de Lisneros an,das von unserm Benediktiner aufgesetzet worden. Die-ser Dom tZarcias wurde zu Toledo im Jahr 1459.gebohren. Er war ein Neffe des Cardinals.Limenes,des Erzbijchoffes dieser Stadt und Staatsministeröin Spanien unter den Königen Ferdinand Philipp undKarl, und unter den Königinnen Johanne und Jsa-

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