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Erster Band
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Dom d' Achery. 159

, , Künste in dem Benediktiner Orden, wie aus einem- M großen Briefe von seiner Hand, der an das General-7 '^ kapitcl, das zu Vendome im Jahr 1648. gehaltenworden, erhellet. Er ermähnet darin» die verstimm»^ ^ sxten Obern die Einrichtung so zu machen, daß die^ Ordenöleute sich ernstlich auf die Betrachtung der hei»Eljgen Schrift legen, und die alte Gewohnheit des Or-^ ^ dens die Theologie zu lehren wieder beobachten möchten,

^ welche nichts anders ist, als die Erklärung einigerO ivch Bücher der Bibel. Dieß ist, sehet er hinzu, einem-MSivid leugbares Mittel, eine gründliche Frömmigkeit zu er-langen. Er will haben, man soll den neuen Profes-MW, ßn die schönen Wissenschaften recht lehren, und ihnennur Bücher in die Hände geben, die in einer gutenhmch« Schreibart abgefassct sind, als im lateinischen den H.issin» Hieronymus, im griechischen den H. Basiiius undz» den H. Gregorius von Nazianz. Er meynet, zur§ sikziz Ehre des Ordens und der Congregation wäre es dien-Mg!k st lich, an der allgemeinen Geschichte von beyden arbei-!>!> Ä tm zu lassen, und die Lebensbeschreibungen der Be-M sr» nediktiner Heiligen zu Lesern. „ Die Weltlichen, sagt!n'des^ „ kr, auch von großer Gelehrsamkeit und Stande er-E - „ muntern uns zu dieser Arbeit, dadurch sie die Geschich.

W« „ te in ihrer Quelle zu lernen hoffen. „ Er verkam

get, man solle die alten Schriftsteller, hauptsächlichM j, die vom Benediktinerorden drucken lassen, und giebt

s-M, die Ordensmänner an, die fähig wären, an diesen

iKI» Ausgaben zu arbeiten. „ Die Zeit, welche man ih»

B D /, nen einräumen könnte, sagt er, ist diejenige, da

, „ sie noch studiren, oder wenigstens die Zeit der Ar-

ns«o „ beit und andere, die der Supcrior ihnen geben zn

„ können für gut erachtet. "

stich n. Dessen Werke.

I. Im Jahr 1645. ließ Dom Lucas d' Ache«^ sB rj>> den Brief des H. Barnabas nach der Handschrift

des