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Dom d' Achery.
den man daraus ziehen kann. Er ist besorgt amRande diejenigen Personen beyzuzeichnen, für welchedie verschiedenen Werke sich schicken, deren Lesung eranpreiset. Unter den Büchern der Schriftsteller feinerZeit vergißt er nicht die jVlaxime8 cftretienne8 , I.«coeur nouverm, die Briefe und die andern Abhand«lungen der Gottseligkeit des Abts von St. Cyran , dieIraäirion äe l'Lßliss tur Is kenirence er InLommunion des Herrn Arnauld; I? OKce äu rres-sginr 8acremenr, welches zu dem Buche äe In ker-xeruire äe tu toi Veranlassung gegeben; 1.3 8oliruäecbretienne vom Abt le Roy; des seligen Johann vonpalossx Mannes tpiriruelle, die Abhandlungenvon der Gottseligkeit des Cardinals Bona, die ken.iees des Herrn Pascal des Herrn Niole Abhand»lungen äe l'Läncation ä'un krince, äe 1a Livüiteeiirerienne , äs In moniere ä' emäier clirerienne»menr u. a. m. Man trist in diesem Verzeichniß eineAnzahl mystischer Bücher an, welche man im letztenJahrhundert aufsuchte, aber heutiges Tages fast garnicht mehr liefet.
4. Die Werk« des seligen Lanfralic, Priorszu Bec, nachmaligen AbtS zu Caen, und ErzbischoffeSzu Canterbury waren niemals gedruckt worden. DomLuc schrieb sie ab , sammlete sie, und veranstaltetedavon eine schöne Ausgabe, unter folgender Aufschrift:Leati I.sn 5 ranci Lantusriensts Xrcftiepilcopi et^nAiae krimatis, Oräinis ianÄi Leneäiäti, o-perz omnia, gnas reperiri pornerunr, evul§s-vit Oomiws I.ULN8 Oucfteriu8 öeneäiÄinu8 Lon-§re^grioni8 sturöti Nauri in 6nIIik>, vitain er epi-üolss nori8 er oblervarionibu!, (amiguls monn-mentl8 rrbunäe loLuxlersris) ülultrnvir er ap-xenäieem näjecir, etc. I.ureriue karilmrum lnm-?ubus ^oamiis Lillains, 1648. I. vol. in iol.
tveich.tz.Longr.Sr.MELI.LY. L Die-