Dom d' Achery.
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Matthäus Mole, zugeeignet. Dom d' 2lcheryhat in seine Erläuterungen Diplome und Urkundeneingerückt, deren einige unrichtige Zeitangaben füh.ren, weil sie nicht von den Urschriften abgeschriebenworden. Dergleichen ist der Stiftungöbrief von Tre,porr, welcher vom Jahr ivz6. anstatt 1059. da.dirt ist. Der gelehrte Herausgeber hat diesen Bandmit einer weitläufigen allgemeinen Jnhaltöanzeige be-schlossen.
6. Er hat auch herauögeaeben die Regel derEinsiedler des heiligen Priesters Eeimlaich: Kopu-la 8o!itanc>rum » live Exercitia 9uidu8 kick pie-tutern et uä LcclelirMc'-t munirr inüruebat Lan-«linat08 iiieculo circiter nono 6rimiuicu8 8uccr-cko8 , nunL primum eclitn , etc. karilÜ8 , upuciLämunäum Älurtin, i6sg. 1. vol. in 12.Dom 0' Achery hat dieses Werk mit Erinnerungenund Anmerkungen bereichert, die zum Verständnißdessen, was in diesem alten Schriftsteller noch dunkelseyn könnte, nothwendig sind.
7. Die Menge von Werken, von Akten undVorschriften der Kirchenversammlungen, von Chroni-ken, Geschichten, Lebensbeschreibungen der Heiligen,von Briefen, Gedichten, Diplomen, Charten undandern Stücken, welche unser Benediktiner entdeckethatte, und welche man täglich für ihn in den Klösternentdeckte, erweckten in ihm das Vorhaben davon eineSammlung zu machen, und solche unter der bescheide-nen Ueberschrift: 8xici!e§ium oder Nachlese herauszu geben, ob es schon in der That die Einsammlungeiner reichen Erndte ist. Er hat diese Sammlungbis zu einer Anzahl von drepzehen Bänden in 4. ge-bracht, davon der erste im Jahr 1655. und der letzte1677. erschien. Auf dem Titelblatt liefet man : Ve-rerum uliguot lcriptorum, ^ui in Libliotkecis,