Band 
Erster Band
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226 Dom Jakob Loppin.

Dieses Duodezbändchen, das den Missionarien zuge-eignet ist, wurde anfänglich zu Toulouse gedruckt.Der P. Dom LIaude Martin, ein guter Kenner,befand es so gründlich, daß er es unter diesem Titelwieder auslegen ließ: I)e ln luintslx er äe8 äevoirsä'rur krsäicatsur svsnAsIigus nves I'nrr äs bienprscftsr, st uns cvrrrte mstboäs äs catesbiisr.krrris, skc2 5- L- Loignarä, 168s. in 8-

2. Der P. Tcrchon verfertigte auch viseäistrmtc äs In vsnsradle 8ocur linbelle In Lassäs ^arbonns, im^rimes a louiorrse eil 1687.Im folgenden Jahr gab er ein kleines Werk von derBuße heraus , welches uns nicht in die Hände gekom-men ist.

Dom Jakob Loppin.

Jakob Loppin, der aus einem Geschlech-I te entsprossen, das ursprünglich aus Tours war,kam zu Paris im Jahr 165 5. zur Welt. Erkannte die freyen Künste schon ziemlich, als er das No«viziak in der Abtey zu Bourgueil im Kirchensprengelvon Angers anrrak. Er that daselbst Gelübde amytendes Weinmonatö im Iah; 1674. im ryten Jahr sei-nes Alters. Er hatte einen guten Kopf, ein reizendessanftes Betragen, und eine gleiche Gemüthssassung,welche ihm jedermanns Hochachtung und Freundschaftzuzog. Bey der Fortsetzung seines Skudirens that ersich so wohl durch seine Tugend als durch seine Scharf,sinnigkeit hervor; er nahm daher auch sehr zu in denWissenschaften. Die Obern ließen ihn die Weltweis.heit zweymal durchlesen, einmal zu Mont St. Michel,und das anderemal zu Marmoutier.

In dieser letzter» Abkey hatte er Schüler, diedas Griechische gern lernen wollten, davon er eine

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