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Erster Band
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Dom Morillon. 229

-NüIeLch^ §ust des Jahrs 1652. im neunzehnten Jahr seines,M E Alters. Er starb in eben diesem Kloster den iz. Jan.levenem.!- n-r 1694. Seine Geschicklichkeit in Verwaltung derÄ Geschäfte veranlaßte die Obern, ihn zum ProcuratorMann, i- SynLicus, oder zum General Procurator der KlösterUi.vol f dcr Congregarion zu erwählen, welche unter der Ge.chl«, L, richtsbarkeit des Parlements von Bretagne lagen.

Seine Beschäftigungen hinderten ihn nicht, sich mit. , ^ der Dichtkunst zu beschäftigen, zu welcher er großeLspM r; hakte. Man kann hiervon nach den Werken,

i kilch M ^ ^ 'U verfertiget, urtheilen.

MkW 1. Das erste ist mit der Aufschrift versehen:ch!«ch karaMruie inr 1e livre äs stoft en vers srnngois.

knri.8, Doui8 killnine, 1668. in 8- er üHin, das ist zu Donrs, cftc? 1c: örun, 1679,1. vol. in 12. Dieses Buch ist Ihrer Durchlaucht,nhKmk der Prinzessin von Conti zugeeignet, welche unsernüns hm >« > Dichter mit ihrer Gnade beehrte. Er schildert an demkchilin. Hisb einen Prinzen, der in Unglückssälle versenket,

1 imm ü/ und durch falsche Freunde, die seiner Widerwärtigkei«i, ten spotten, hintergangen worden, so gut, daß man

1z, vllii glauben sollte den -Hiob selber in dem Gedichte, des> äm«: Dom Morillon zu sehen. Der 25, 26. und 27.

, M ft V.rö des - 9. Kapitels, worinn der H. Hiob sich mitpwde, ä: der Hofnung der Anftrsiehung und des Anschauens,z zM des Fleisch gewordenen Wortes , seines Erlösers, trö.^ stet, werden durch beyde folgende Strophen ausgedrückt:

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ste stli gu'nu stornierchmr gue In terre er gne 1'onsteDoivenr 8'en rotnnriier st-M8 1e Premier cnftos,

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