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ganzen französischen Vexin als vom Kloster zu St.Martin wurde.
I. Dieses also betitelte Werk: Hiüoriae I'LAK-lis monkiiterü stuacii Nurcini iupra Vioiiarlm etcontra moros konris Ilarao in Vulcullmo kranciaelibri tres, bestehet aus drey kleinen Folianten. Dererste enthalt die zusammenhängende Geschichte derAebte, hernach die Stiftung des Klosters im Jahr1069. bis aufs Jahr 1670. Er ist dem Imma«nuel Theodsstus de la Tour d'Auvergne, Kar.dinal, Großalmosenier von Frankreich, Abt von St.Philibert zu TournuS, von St. Ouen in Rouen,von St. Martin zu Ponkoise, von St. Vast zu Ar-ras u. a. zugeeignet. Der zweyte Band, der imMonat Jänner 1672. zu Ende gebracht worden, ent-hält das Verz-ichniß der vornehmsten Wohlthäter,nebst den Nachrichten ihrer Geschlechter und der Per.fönen von dem alten Adel in Vcxin, welche Mönchein dem Kloster gewesen sind, oder mit in der Brü>derschaft des Gebets begriffen gewesen, oder ihre Be»gräbmffe in der abteylichen Kirche gehabt haben. Die.ftr dem Herrn d'Aquilenguv, dem GeneraiVica.riuö von Ponkoise und vom französischen Vexin, undDechant der Kirche und des Kapitels von St, Mellon,zugeeignete Band enthält ferner eine Sammlung vonalten Denkmälern, die aus Aufschriften genommensind, ingleichen aus Grabschriften, aus Cabinettenund aus Archiven von ganz Vexin und den angränzen.den Orten. Endlich enthält der dritte Band die U»künden zu den beyden vorhergehenden. Ich habe die-ses Werk in der Bibliothek der Abtey St. Martin zuPonkoise gesehen.
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Dieser Versuch gefiel den Obern ungemein. Die ^^Neigung, welche dessen Verfasser zu den alten Denk« ^
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