5 lO Dom Cäsar Joseph Montpi^ de Negr<
8- läilkoirs lirrerrärs äs In LongreANtion äs8.iVlaur, Oräre äs 8. Lenoit; oü ?on trouvs Irrvie er Iss travnux äes aMsur8 gn' eile n proäuit8äepui8 ton origins ete. Dom Tafsm wollte durchVerfertigung dieser Geschichte ein Denkmal seiner zärt-lichen und aufrichtigen Ergebenheit gegen die Congre-gakion hinterlassen, davon er ein Mitglied zu seyn dieEhre hat. Er ist gebohren den 17. des Wintermo-natS 1697. zu Lonlay, einem Flecken im Kirchenspren-gel Mans, und in der Generalität Alen^on. Nach-dem er seine gehörige Zeit im Collegio St. Germerden schönen Wissenschaften obgelegen hatte, so trat erins Noviziat der Abtey Jumiege, worinn er seine Ge-lübde den Z. August 1718. ablegte. Er hielt sich zuBlancömanteaur auf seit dem Brachmonat 7747.
Dom Cäsar Joseph Montpi^ de Negr<
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^^om Joseph Monrpie de Negrö, gebürtigH 1 von Nyort im Kirchensprengel von Aleth, legteseine Gelübde im zwanzigsten Jahr seines Al.ters in dem Kloster Daurade zu Toulouse den 8- A-pril 1699. ab. Nach dem er seine Studirjahre zurück-gelegt/ so vertraueren ihm die Obern die Erziehung derKinder an, die man im Kollegio der Abkey Sorese imKirchensprengel von Lavaur erziehet.
Er setzte für sie eine kleine sinnreiche Grammatikauf, welche im Jahr 171z. gedruckt wurde. Eingeschickter Sprachkünstler hak von den Regeln desPater Monrpie Gebrauch gemacht in Ansehung derOenernm und der (^uunritari8. Das Werk diesesgelehrten Ordensmannes ist seinen Schülern nützlichgewesen eben so wie vielen andern, die ihre Lehrmeisterauf eben dem Wege zu führen, für dienlich erachtet.Da die Ausgabe vergriffen war, so hielt der Ver-fasser es für seine Schuldigkeit, eine Menge von Per-sonen