578 Dom Joh. le Samt. u. D.Wilh.Gersu.Dom Johann le Samt.
^om Johann le Same, gebohren zu Tre-darzec im Kirchensprengel von Treguirr,legte seine Gelübde im vier und zwanzigstenJahr seines Alters in der Abtey Bourczcueil den29. May 1729. ab. Nachdem er wohl studirt hakte,so nahm er sich vor die lVlsmoirs8 äs Ää. äs äälls-rnont pour lsrvir a 1'IIilroirs ssLlsli-ätic^usfortzusetzen. Er hatte einen Band in 4. vor mehr alssechzehn Jahren fertig zum Druck. Er zeigte es r:.lichen Gelehrten zu Paris, welche damit sehr zufriedenwaren. Er setzte seine Arbeit fort; aber die Ent-fernung von der Hauptstadt und seine schlechte leides,beschaffenhcit haben ihm nicht erlaubt, solches zu Standezu bringen. Er hat sein erbauliches Leben in der AbteyMarmoutier den r 2. März 1766. beschlossen.
Dom Wilhelm Gerou.
z^^omGerou, gebürtig von Orlcaus, legte seineGelübde in der Abtey Vendome den 20. desHcumouaks 1718. im siebenzehnten Jahr sei.nes Alters ab. Nach vollbrachtem Studiren wurdeer nach Pontlevoy geschickt, um daselbst die schönenWissenschaften zu lehren. Ein großer Fleiß mit einemüberaus großen Eifer zur Arbeit verbunden, hatte ihnin den Stand gefetzt gute Schüler zu bilden.
Als die Congregakion den Vorfaß gefastet hatte,die besondere Geschichte zu liefern, so wurde er demDom Verninac beygesellet, um an der Geschichtevon Berry zu arbeiten. Ein unzweifelhafter Geschmackan den historischen Untersuchungen machte ihn zu der.
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(v) Er ist von Parks gebürtig; hat in dem achtzehntenJahr seines Alter« in der Adtey St. Faron zu Aeuir
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