Dom Jakob Leger. 619
, Journal äu tems gus j' 31 ete ä 8.0ms. Es ist von
' diesem Werke nichts mehr vorhanden als dasjenige,^ was in dieser Stadt von 1714. bis 1716. vorgeggn-bisG gen ist.
Tazch 5. Der Pater Raffier hatte unterschiedliche
«H» Dissertationen von verschiedenem Inhalt und Schwie-
B» rigkeiten der H. Sckrift geschrieben. Diejenigen, webche man aufbehalten hak, sind folgenden Inhalts: 1.sftch Von der ersten Sprache der Welt, wofür er die he.lildüjü bräische ausgiebt r 2. Von den alten Buchstaben der
diiE» Hebräer: g Von dem ersten Erfinder der Buchstaben,
nmck dafür er Messen halt: 4. Eine kleine Abhandlungid Ly vom Gewicht, und von den Gewichten der Hebräer.
6. Man hat auch von unserm Benediktiner einige
Handschriften , welche von den Mittagslinien undv Sonnenuhren handeln. Man kann behaupten, daß
Et. T er sehr gelehrt gewesen sey; aber gegen das Ende seiner
mchi Tage war er nichts anders als eine eingestürzte Biblio.
, thek.
Dom Jakob Leger.
/^^om Jakob Leger von Chartres hak unterschied,liche Stücke in Versen aufgesetzt, unter andern«d eins ^ welches den Preis davon trug unter den
Palinods zu Caen, (einer Art von Gedichten in der
Normandie der H. Jungfrau zu Ehren). Er hatteseine Gelübde in dem siebenzehnten Jahr seines Altersin der Abtey Lire den 15. des WeinmonatS 1698. ab.gelegt. Er harte sich nach Trappe in die Einsamkeitbegeben, und daselbst zehen Jahre zugebracht. DieHändel der damaligen Zeit nöthigten ihn von bannenwegzugehen, und wieder in die Congregation zu treten.Er starb in der Abtey Ambournay den 24. Jänner- 752 .
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