Franhosische Tyranney
Politischen Sachen in der gantzen Chn',
sienheit zu machen/ kam nicht eher zumVorschein als langeZeit nach seinem Tod/in den Gedächtnis Schafften deß Her,tzogs von Sully/ seines vertrautesten Dir-ners/und in den Büchern deß jenigen Prä-laten/ der seinen Lebmslauff beschrieben.Sein plötzlicher und unverhoffter Todt/die Schwachheit der Regierung in derMinderjährigkeit seines Sohns / die Nei-gung der Königin als Regentin / unddie doppelte Heurath die sie anrichtete/machte die Sache gantz anders beschaffen/als; man ihme Anfangs vorgenommenhatte. Ja nach der Ungnade/darein dieKönig!. Muttergeriethe / richtete der Her-tzog von Lu in es, der unter der Anzahl dwFavoriten und Günstlingen das Amptdeß vornehmsten Dieners verwaltete/ sol,che Grundregeln in Franckreich an/welchedenen Maximen ttcnrici I V. gäntzlichentgegen waren/ dieweil er öffentlich dasInteresse und Eigennützen deß Hause Oe,^erreich unterstützte / wider die protesiiren-den Fürsten in Teutschland / und andere,Grosse mehr; einig und allein aus der!Ursach/ damit er die Spanische Znfantin/Fürstin und dazumals Gouvernantin in
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