M Niederlanden möchte dahin pei-luackrn,Atz damit sie eine von ihren Staats-Töch,chs« lern/Erbnehmin von?equiZn^ jn derPi,D ^ cardie / seinem Bruder vermählen möchte.«^Nachdem aber der unglückliche ErfolgM drr Belägerung ^lontZub^n dasAnse->»s j. hen dieses Edelmanns / der allein durchM Glücks-GMst zur Ehr-Würde einesConstabels in Franckreich war erhoben^worden / gäntzlich niedergeworffenund zu^nichte gemacht hatte/ überlebte Er sein^.»Ungnade nicht lang/ sondern die Reichs-.^Händel wurden anderen Bedienten anver-trauet/ die eben so wol nicht lange sich ihresGlücks !» erfreuen hatten / biß endlich
^ Johann Armand/ Cardinal von ki-
ckeiiu,sich besser dareinzu schicken gewusi/und sich unterstanden die Hoheit deßHNu^ ses Oesterreich zu erniedrigen / oder viel-2 mehr gar zu unterdrücken. Die Tracta,ten und Handlungen die man zwischenLranckreichund den vereinigten )7?ie-derlanden von ^nno 1624. biß 1642.^ gemachet/seynd alle von gedachtem^icke-^ lieu herkommen; unddieden8.Februarii^ deß r6;s. Jahrs vorgegangene Hand,lung war sein Probstück. Dann dieserletzte Vertrag brachte das Frantzösisches A iiij ^ Vor,