r Frantzösische Tyranncy
Vornehmen ans Liecht/ daß nemlich sel-biges dahin gisnge wie durch Unterdrei,ckung der Cron Spanien / die Frantzösi-sche Hoheit möchte von Tag zu Tag zu-nehmen/und endlich zum lang verlangtenZweck gelangen. Der priny va„ O-ranien Heinrich Friederich/ der zu seinerZeit in Vorsichtigkeit seines gleichen nichthatte/fieng dazumals auch anzumercken/daß man demCardinal in seinem.weitaus>sehenden Vorhaben nicht wol behWchseyn könnte / wo man nicht diese Land-schafft in eben diejenige DienstbaMwerffen wolle / wormit Franckreich denübrigen Häuptern der Christenheit da-zumal zutrohen schiene Das mächtigeHeer/weiches diß Königreich in die Nie-derland sendete/vermög des vorgegangen«enVertrags/ zog einen schlimmenCMnach sich. Der unerhörte Muthwill/dendie Frantzosen zu Denen trieben / mach-te die Holländer bald müd und verdros-sen/ einige Sicherheit und Schutz beyFranckreich zusuchen. Und das comi-nuirliche Begehren/wormit dicMarschä-levon eiicittiiion undLrsTö diesen Wn-tzen zur Belagerung Löven verdrußlichwaren / (darinnen ein unerhörte Hinläs-
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