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ten ;u theil werden / vor eine tödtliche Miß«Handlung geachtet/ stithero die Frantzvsmdarein gctretten.
Es i>i wohl wahr/daßdcr Graf i.or^c,an welchm man noch die Zeichen einerguten Anweisung siehet / welche er unterdem besten Vattcr der Welt/ und untereiner sehr Dmchleuchtigen Mutter genos-sen / grosse Vorsichtigkeit darinnen ge-brauchet hat ; Es stund aber nicht inseiner Macht / sich gegen alle Unordnmgen und Leichtfertigkeiten zu stellen/ wel-che von den Kriegsieuttn seiner Land-Actnicht konnten geschieden werden. Er hatnicht können verhindern / daß die Franzö-sischen Soldaten / welche lieber Böses alsnichts thun wollen / wol tausend Grau-samkeiten getrieben und verübet / von wel-chen man noch nie reden hören. Sie ha-ben ihren eignen Unflat und Mist 5v ge-kocht!/ und grosse Steine gesotten / weilsie sonst nicht wüsten / wordmch sie ihreGrimmigkeit und Hochmuth in Übungerhalten könnten. Sie haben die besten.Speisen den Hunden vorgeworffm/ undihre Hauswrrthe gezwungen sich aus dieKnie und Ellenbogen niderwstrecken / undihnen unter Effmö-Zkit an statt der Stüh-le
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