in den Niederlanden verübet. 27le darauf zu sitzen zudienen. Ich kan nichtunterlassen/ das Verhalten des Gouver-neurs in Schenckenschany zu erzchlen/(ich karr aber nicht vor gewiß berichten/ob es cor/ae der dahin verordnet wor-den / nachdem man Orsoy eingenommenund verwüstet hatte / oder ob es ein ande.rer gewesen) der ließ einen Mann daselbsthenckcn / unter dem Schein als ob er etli-chen Gefangenen auszureisten behülfflrchgewezen/ die rechte Urfach aber war diese/?! weil gedachten Mannes Tochter / einen^ steywilkigen Tod vor ein unehrlich Lebenerwehrend / sich lieber in den Rhein ertran-M cken / als ihre Ehre in dm Händen deß^ Gouverneurs verlieren wolte/ der sie ge-wailtha'kigerWeise xu verunehren gewillet
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Der Herr von Heukelom / der VielE,,Jahre vor dem F- iedensbruch sich in dem?s'Haag wohnhafftig ntedergclastrn hatte/^ >Mil er in Versamdrng der allgemeinen^Staaten wegen Gelderland clepurirk>^)vare/ wurde vorn ersten Tag deß Wein-v-Donars an / aus fünfhundert Guld n vor^7?edenTagt3xiret / Weiler mit seiner Ge-^chchlin und Pfiegkliidern sich nchteinsiell,wikwol einer seiner Söhne vor etlichen