Ein Bürger zu Hasselr / der wegen! WiStrenge von den Frantzosen angekünde-s zchten Verbots bey Nachts nicht ausgeht Wdurffte/ umb seiner in Kindsnöthen liegm, Aiden Frauen eine Wel-emuttcr zu Holm/, rrübäte eine seiner Nachbarinnen / diesen! MGang vor ihme zuverrichtey. Die Clem! Mde war aber kaum hundert Schritt von mihrem Hause gekommen / da wurde sie m! Weinigen Soldaten angetastet/ geschändet/ dmund mit^L.oder r r. Stichen niedergkwsr L«chtt- .AW Mann umb seine Nachbarin wLeküMm't/gieng/sobaldderTagein wouig mWch / qus seinem Hause /siezn !kuchezu er war aber kaum auf die Strasse KgelanM da begegneten ihm zween trunck«vs Soldaten/ deren einer ihme mit einem Ämdinen Hafen / den er in der Hand hatte/ ü >ihm einen Schlag gab/und der ander ihme Ll«mit einem Pistol ins Bein schösse / daß er ktzniederfiele / und daselbst auf der Strassen «liegen bliebe/ bis es gantz Tag worden wa- kre/ da dann endlich einige Bürger kamen/ sahund ihn in sein Haus brachten / allwo er i Aseine Frau tod fände/ die unterdessen/aus ^ KMangel eincrWehmutter/in der Gebmtso! «üArbeit verschieden wäre. >«,!
Es ist noch nicht lang/ daß einen be- ^ tz