. m den Mderlatidr» verübet. ;i
^ kannten Schiffer von Amsterdam auf derA ZuyderStt ein Schifflrin begegnete-wor,M jnn er einen Mann / eine Frau und einige^ Kinder fande/di« gebunden/ und drey TageW Hurch Begünstigung der Wellen herumgetrieben wurden / welche auf befragen deßFischers/ wie ihnen solches begegnet? Ant,LW worteten; Sie wärm von den FrantzoscnDenen Wellen, zum Mub übergeben wor,/M den/ weil der Mann/alsM Schiffer / denM .Hausraht eines EinwohnerM Oberyffel/e» der nach Holland gewichen/ in sein Schiff-W lein geladen hatte.
^ So .bald Die Frantzosen über dmW Rhein gezoari! waren/ und in der BemwMM posio gefastet hatten/ sandten die Staate»AM von Utrecht / (die ihre Stadt zu verstär-M cken verwahrloset / und obgleich ihnm disÄch Staaten von Holland die Helffte oerUn-Hrk kosten darzu herzuschiessen angebotten / nit§!>.' vermögen wollten / die Vorstädte abzu,M: brechen ) einige der ihrigen aus / weil sierM sahen / daß die Frantzosen der meiste»
> / ck Städte in Gelderland und ihrer eigene»AL Provintz Vi erster waren. Denen bcgeg,rM net derKZnig nahe bey Doesbmg / undweil sie sich gegen ihmereiolvirten/ sichWir ihme zu ergeben/als er hieltm sie von ihm«k» B iiij einen