qa " FrantzSWe Tyranneysolten begeben / ihre bewegliche Gütermit-nehmen und wegen ihrer unbeweglichenGüter solche vilpolltion machen dörffm/als ihnen selbst beliebig seyn würde / unddaß die Jenigen/ so nicht in der Stadt / zuZeiten dieses gemachten Vertrags / wohn,hasst / sondern ausserhalb Landes sich auf-hielten/ in einer Jahrsfrist wieder hinein-kommen/ und eben derselben Vortheil ge-messen möchten / welche der König inFrankreich denen Jenigen/so gegenwar,tig/versprochen Hatte-Dieweil abeMonlr.Robert nicht nachließe die jenige zu taxi-ren / derer Kinder oder nechste Anver-wandten sich in Holland / flüchtig begebenhatten / so forderteder die Aus-
führung seines Vertrags / und zeigte ihmhandgreifflich die Ungerechtigkeit in seinenbißhero verübten Handlungen. Robertaber sich in dieser Sache überzeugt befin,dend / antwortet unverschämt genug / Erwollte mit ihnen nicht viel clichutirensmachen / sondern das Recht und Gesetzein Friedens-Zeit in acht nehmen; es hattedie bestimmte Zeit eines Jahrs / die imVertrag enthalten / erst ihren Anfang m>tdem Tage / daran der Friede würde ge-schloffen werden ; Erhalte / so lang der
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