4r ^ FrantzvMeTywmeeyMotte/sein.Hochachtnnc zufchändenßgelüsten liest n ? Und zwar nicht um M!en ftine Eroberungen weiter auszubreiten!oder die benachbarten Völcker zu vkrpM.ten seine Frevndschafft und Beschirmungzu suchen; sondern m ihmn eine Abschdckungund Eckel wider dieHmschasteimösomemeydigen Fürstens zue?wecken/Mihn seiner Hoffnung / nur noch eines Fin,gcrsbreit Lanbschafft seinen Eroberungenbeyzufügen / gantz undgar zu berauben?;Diß ist )a warüch eine neue Politic undStaatvwisscnsch-ifft!
Die Frantzosm haben in Utrecht ei-nen Land man n a ufhencken lassen / Weileraller Sachen unwissend/ einem außgeris,
ftncn Soldaten den Weg gewiesen; ob,
L
gleich deß Uberiausters Mißhandlung imgeringsten nicht beypfiüchtig befundenwurde. Sie haben viel Frauen und
Jungfrauen in Gegenwart ihrer Ehe-
männer und Eitern geschändet. EinigeMenschen haben sie an die Hörner derThiere gebunden / welche mit ihnen in ei,nsm Schiffe von diesen Unmenschen wa,rsn gefunden worden / wormit sie einigenHaußrakh und Güter davon zubringenvermeinten; allein/ wie gedacht / sie wem
den
der
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