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Frantzösische Tyranney
scheinlicher Todes-Gesahr/und war selbstin das Eis gefallen. Er saß vor demFeuer/ höchlich erschrocken über dem Un-fall/ der ihm zu Handen gestoßen / und daß!sein Anschlag so gar keinen guten Aus-!gang gewonnen/ als man ihm eben die'Botschafft brachte / daß die unsern die,Neuerbrucker-Post verlassen hatten. 'tvro/les?ZnAviK, Obrister über eiltRegim zu Fuß/und derArmee Gen. Quar-liermeister/hatte Ordre vom Grasen vonRönigsmarck/ (einem der General Leu, ^tcnanten über das Fußvolck/ welcher/ inAbwescn deß Printzen von Ilranien miQuartier zu befehlen hatte/) empfangen/'den Schwammerdammcr Paß zu benutz,ren/ indessen er selbst längs dem Rheinhinab zöge mit allen denen Troupen die erzusammen bringen können / um die StadtLeyden zu beschützen / mit der es / wie ermuthmassete/ in diesen Gefährlichkeiten/grosse Gefahr haben dsrffke- Dieservin aber verließ seine' Post / weil er selbügezu beschützen vor unmöglich hielte/und ^wiche nach der Stadt 0/oucie, allrro ekvorgäbe/ daß/ weil der Feind ins Land ge,!fallen / die zwey in der Neuerbruger PostRegimenter würden gar gewiß
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